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Klimaschutz wird ein Standortvorteil

11.09.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gerhard Härer, Aichtal-Neuenhaus. Zu den Leserbriefen „Bürger wird zum Handlanger für Fiskus“ und „Die Grünen bleiben Antworten schuldig“ vom 7. September.

Die bösen Grünen sind wie die chinesische Staatsführung oder die Stasi, weil sie die digitale Möglichkeit geschaffen haben, was schon immer möglich war (Fax, Post, EMail) und auch genutzt wurde. Die FDP (Herr Kohn ist FDP-Vorstandsmitglied in Aichtal) ist doch für die Digitalisierung der Verwaltungen (hier die Finanzverwaltung) und in anderen Bundesländern ist dies auch schon üblich. Was sollen denn dann solche ungehobelten Vergleiche mit Unrechtsstaaten? Aber Heuchler gibt es ja zu diesem Thema auch in den anderen Parteien. Ach ja, Lindner will ja Finanzminister werden. Dann kann man gespannt sein, wie die FDP mit diesem Thema umgehen würde.

Und dann noch eine Antwort auf den Leserbrief „Die Grünen bleiben Antworten schuldig“. Ich weiß nicht, ob er Enkel hat, denen es bald schon zu warm werden wird auf diesem Planeten. Deutschland und andere Staaten sollten Vorbild sein für diesen Planeten. Ein gutes Beispiel ist das EEG, welches den Ausbau der regenerativen Energien möglich gemacht hat. Und inzwischen von vielen Ländern kopiert wird.

Richtig ist, dass es auf dieser Erde noch viele Staaten gibt, die sich deutlich mehr zum Thema Klimaschutz hinbewegen müssen. Ja, China und andere Länder haben zumindest schon damit begonnen, weil das nämlich künftig ein Standortvorteil sein wird.

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