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Jugendkunstschule: Meine zweite Familie

14.02.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Johanna Geissler, Oberboihingen. Zum Artikel „Nürtingen will auf die Schuldenbremse treten“ vom 5. Februar. Die Jugendkunstschule (Juks) ist meine zweite Familie. Ich gehe jeden Freitag in die Juks und damit sie nicht geschlossen wird, zähle ich ein paar Gründe auf. Dort kann ich ich selbst sein. Man trifft viele verschiedene Leute. Man schließt neue Freundschaften. Man lernt neue interessante Sachen. Jeder wird in der Gruppe aufgenommen. Eine Gruppe ist wie eine kleine Familie, die immer für einander da ist. Man hat viel Spaß. Das heißt: Ohne Juks kein Juks.

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