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„In der Säerstraße ist es ruhig“

04.12.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Armin Haußmann, Reudern. Zum Leserbrief „Verkehrschaos am Säer“ vom 28.  November. Ziemlich erstaunt und verwundert las ich den Leserbrief von Renate Frick. Ich kann nicht verstehen, wieso sich einige Bewohner dieser Straße so aufregen, leben sie doch ziemlich ruhig. Ich würde diesen gerne mal den Verkehr, Gestank und Lärm wünschen, den die Anwohner der Rümelinstraße und wir in Reudern ertragen müssen. Da ist es in der Säerstraße doch ruhig. Ich würde gerne tauschen.

Aber so wie es im Moment mal wieder aussieht, wird bei der Stadtverwaltung und dem OB nur der gehört, der am lautesten schreit, wie die Planungen zum eventuellen Parkhaus zeigen. Außerdem verwundert mich auch, dass es meistens Bewohner sind, die dort neu gebaut haben oder zugezogen sind.

Was würden diese wohl sagen, wenn der Verkehr zur Schule und zum Krankenhaus, der über die neue Straße von Reudern her kommt, auch noch von unten her käme und nicht wie jetzt über Reudern?

Dass Bewohner unterschiedlich behandelt werden, ist ja in Nürtingen nicht neu. Was die Kontrollen betrifft, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass dort in der Säerstraße öfter kontrolliert wird als in der Rümelinstraße – ganz zu schweigen von Reudern. Reudern wird von den Ordnunghütern der Stadt wohl weiträumig ausgelassen.

Leserbriefe

Bahnnetz-Ausbau ist zentrales Thema

Matthias Gastel, Filderstadt, Bundestagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen. Zum Artikel „Viertelstundentakt nicht möglich?“ vom 16. November. Seit Jahren schon engagiere ich mich für einen besseren Bahnverkehr in unserer Region. Das weiß auch der Kollege Kenner (SPD) aus dem Landtag. Leider baut…

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