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Hunde und Steuern

17.03.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Helga Keller, Unterensingen. So eine Unverschämtheit! Immer gehen alle auf uns Hundebesitzer los!

Eine kleine Gruppe von Hundebesitzern hatte im Frühsommer 2005 einen Termin bei Bürgermeister Friz bekommen. Wir Hundebesitzer haben uns zur Wehr gesetzt, dass man immer auf uns losgeht, aber von Seiten der Gemeinde keine Reaktion kommt. Man kassiert jedes Jahr die Hundesteuer ein, tut aber nichts dafür.

Unser Bürgermeister hat uns so schön vertröstet, dass er nach der Bundestagswahl das Problem in Angriff nimmt. Er habe sich schon mit dem Gemeinderat in Verbindung gesetzt. Wir sollten uns nur noch etwas gedulden. Er versprach uns Hundebesitzern, dass man Hundekotentsorgungsstationen aufbauen wird.

Ich glaubte heute meinen Augen nicht zu trauen, was ich im Mitteilungsblatt las. Kein Wort davon, dass wir Hundebesitzer es angestrebt haben, dass Hundekotentsorgungsstationen aufgebaut werden müssen. Ich finde es sehr schade, dass es jetzt so hingestellt wird, dass es nur auf die Beschwerden der Mitbürger hin geschehen soll. Dies ist kein gerechtes Verhalten mehr.

Was ich hammerhart finde: dass in der jüngsten Gemeinderatssitzung ein Gemeinderat gleich mit dem Vorschlag gekommen ist, die Hundesteuer zu erhöhen.

Lobenswert von anderen Gemeinderäten, dass sie dagegen waren, eine Erhöhung anzustreben. Denn von der Hundesteuer wurde für die Hunde die ganzen Jahre über ja nichts gemacht.

Leserbriefe

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