Leserbriefe

Es geht um den Standort für Blitzer

22.02.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günther Wolf, NT-Neckarhausen. Zum Leserbrief „Uneinsichtige Autofahrer?“ vom 10. Februar. Es wird immer uneinsichtige Autofahrer geben, keine Frage. Mir ging es in meinem Leserbrief aber gar nicht um dieses Problem. Ich habe Aussagen von Verkehrsjuristen zitiert, die in dem von mir erwähnten Artikel zu finden sind. Eine dieser Aussagen kritisiert die Aufstellung von Blitzern aus Gründen des Lärmschutzes anstatt Blitzer dort zu platzieren, wo Unfallschwerpunkte sind. Das ist in Neckarhausen und Reudern garantiert nicht der Fall. Und nur darum geht es.

Ich bin kein „uneinsichtiger Autofahrer“ und halte mich sehr wohl an vorgegebene Geschwindigkeiten. Außerdem habe ich keine Lust, wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen zu blechen. Nur ist es andererseits besonders erfreulich, wenn bei flüssigem Verkehr manche Zeitgenossen mit 20 Kilometern pro Stunde dahinzuckeln.

Ich kann eine Begrenzung auf 30 Kilometer pro Stunde zwischen 22 und 6 Uhr akzeptieren, wie es auch in anderen Gemeinden, zum Beispiel in Wolfschlugen, der Fall ist. Und wie viel Lärm wird verursacht, wenn man bei normalem Verkehrsfluss außerhalb der Hauptverkehrszeiten, in denen es sowieso nicht geht, Tempo 50 (im 5. Gang möglich!) einhält?

Leserbriefe

Schlicht und leicht zu durchschauen

Hartmut Schewe, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Roth und die Schweigeminute“ vom 7. Juli. Herr Ackermann lehnt sich sehr weit aus dem Fenster ohne zu bemerken, dass der Absturz droht. So schreibt er: „Jeder vernünftig denkende Mensch weiß allerdings . . .“. Diesen Worten ist zu entnehmen,…

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