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Leserbriefe

Entscheidung gegen den „Ochsen“

08.07.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ernst Schaible, Neuffen. Zum Leserbrief „Für Abbruch des ,Ochsen‘“ vom 2. Juli. Richtig dankbar muss der Leser über diese offenen Worte eines Gemeinderats sein, der ja zur Mehrheit gehört. Der „Ochsen“ ist nach meinen Informationen eines der ältesten Häuser in Frickenhausen. Hohe Zimmer gab es vor rund 400 Jahren noch nicht. Auch nicht in Linsenhofen. Niemand wollte doch in diesen Teil alte Leute stecken! Wenn das je zu Debatte stand, dann stimmt das Gesamtkonzept nicht. Der Bereich Gaststätte Ochsen wurde 2001 im Erdgeschoss komplett renoviert: Einrichtung, Heizung, Sanitär, die komplette Elektroinstallation neu, die gesamte Küche komplett neu. Ein Aufwand in sechsstelliger Höhe! Da kann doch nichts „pfui“ sein! Der Rest wäre ebenfalls saniert und umgebaut, hätte die Gemeinde ihr Vorkaufsrecht nicht ausgeübt. Damals mit dem Vorsatz: Der „Ochsen“ muss erhalten bleiben! Das sind einfach Fakten und keine Worthülsen wie das Zitat von Herrn Hummel: „Die Entscheidung war nicht gegen den ,Ochsen‘, sondern für Frickenhausen!“

Leserbriefe

Die Kosten des Afghanistan-Einsatzes

Rolf Weber, NT-Neckarhausen. Zu den Artikeln „Verlustreichster Bundeswehr-Einsatz“ und „Abruptes Ende eines langen Krieges?“ vom 15. April. Das deutsche Afghanistan-Engagement ist die Lebenslüge einer ganzen Generation von deutschen Politikern.

Auch hiesige Politiker wie der…

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