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Die Rekultivierung des Munitionsdepots

26.05.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rainer Maria Schwickert, Beuren. Zum Artikel „Beurener fühlen sich ignoriert“ vom 19. Mai. Baron Münchhausen ist ein Waisenknabe gegenüber all denen, die die „Rekultivierung“ des Munitionsdepots vorantreiben! Der Bau einer Tontaubenschießanlage wurde nur durch die Gemeinde Beuren und deren Gemeinderat verhindert, die Forstbehörde hatte keinerlei Bedenken! Freilichtmuseum, Mülldeponie und Munitionsdepot sind weiße Flecken auf der Fauna-Flora-Habitat- und Vogelschutzgebiets-Landkarte. Betonbunker sollen nur überdeckt werden – welche Auflagen würde eine Privatperson bekommen?

Was passiert mit all den im Moment noch gelagerten Materialien des Kreisarchivs, der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und nicht zuletzt des Freilichtmuseums? Wird an anderer Stelle dafür eine grüne Fläche „zubetoniert“ oder werden diese Dinge einfach entsorgt? Weshalb muss nur die Bunkerfläche „rekultiviert“ werden, die Gebäude der Instandsetzung und des Eingangs aber nicht, obwohl diese so im Vertrag nicht ausgenommen wurden? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

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Kein Verständnis für Schließungen

Reinmar Wipper, Nürtingen. Zehn Quadratmeter also. Drei auf drei, um den einzelnen Supermarktkunden herum. Macht drei Meter Abstand zum nächsten. Vielleicht machbar, aber kaum zu kontrollieren. Und im Falle von Unterschreitung oder Weigerung kaum zu ahnden, weil es nicht strafbewehrt…

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