Leserbriefe

Die Ampelschaltung sollte geändert werden

09.12.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Andreas Bonhöfer, Oberboihingen. Zum Leserbrief „Ampelschaltung besser anpassen“ vom 1. Dezember. Die Meinung von Herrn Haußmann teile ich zu 100 Prozent. Die Argumente sind fadenscheinig und dienen lediglich dazu, zu kaschieren, dass die entsprechenden Stellen es damals schlicht verpennt haben, einen signalgesteuerten grünen Rechtsabbiegepfeil zu installieren. Die Kosten für ein Ampellicht, ein paar Kabel und zwei bis vier Stunden Mehraufwand für die Installation und Programmierung können es damals nicht gewesen sein. 20 Zentimeter Platz rechts neben der Ampel gibt es auch und die Prüfung oder Vorsehung dieser Konstellation. Dazu bedarf es meines Erachtens auch keiner großen Fachkenntnis.

Wenn fünf hintereinanderstehende rechtsabbiegende Fahrzeuge je eine Minute warten müssen und dies nur 100 Mal am Tag vorkommt, komme ich auf mehr als acht Stunden Wartezeit. Das heißt, die Kapazität eines Mannjahres steht gegen die Anpassung der Ampelschaltung. Diese ist vielleicht jetzt nicht mehr so einfach möglich wie zur Zeit der Erst-Installation, aber dann soll man doch bitte alle Fakten auf den Tisch legen. Was würde es kosten? Risiko sehe ich hier keines, da es bei diversen Kreuzungen so schon funktioniert. Beispiel in Wendlingen: Kapellenstraße aus Richtung Schulen nach Bahnübergang an der Kreuzung Ulmer Straße. Dies zeigt, dass Bürger-Beteiligung nicht nur Information, sondern auch Gestaltung beinhalten sollte.

Leserbriefe

Der Gelbe Sack und Wiederverwertbares

Erwin Sass, NT-Reudern. Zum Artikel „Der Deckel muss ab“ vom 7. August. Ich muss mich doch sehr wundern. Warum habe ich Dummer bisher schön artig getrennt und sortiert? Weil ich der Ansicht war, dass mit Einführung des Gelben Sacks Müll vermieden wird und Wiederverwertbares auch wiederverwertet…

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