Leserbriefe

Deutschland und der Migrationspakt

18.01.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günther Ackermann, Wendlingen. Der Migrationspakt ist für mich das Testament Merkels. Damit hat sie Deutschland abgestraft bis in alle Ewigkeit. Meine Hoffnung ist, dass Parteien an die Macht kommen, die diesen Pakt schnellstens ändern werden. Unter der Federführung der BRD wurde der Migrationspakt entworfen, damit sich unsere Politiker wieder als „Gutmenschen“ der Welt präsentieren können! Aus meiner Sicht tolerieren wir uns noch zu Tode. Das macht kein anderes Volk. Von den 164 Ländern, die dem Pakt zugestimmt haben, sind die meisten keine Zielländer der Migration. Natürlich unterschreiben die Heimatländer der Migranten willig, weil dort die Bevölkerung wegen der zu hohen Geburtenrate enorm ansteigt und sie diese nicht mehr ernähren können. Im Jemen zum Beispiel werden sieben Kinder pro Frau geboren.

Wer glaubt denn wirklich, dass irgendein Land der 164 Unterzeichner dieselbe Totalversorgung wie Deutschland den Migranten angedeihen lässt? Das heißt doch für jeden klar denkenden Menschen: Deutschland ist das auserkorene Zielland der Migranten. Unsere Kinder und Enkel wollen in absehbarer Zeit nicht zur Minderheit im eigenen Land gehören. Meine Befürchtung: unter diesen Regierungsparteien wird es noch so weit kommen. Da kann man nur hoffen, dass diese Politiker von der Regierungsbank unverzüglich auf die Anklagebank kommen. Aber durch die Unterzeichnung sind die ja fein raus, und ganz besonders Frau Merkel. Mein Eindruck: Das war von Anfang an eines ihrer wichtigsten Ziele. Deutschland soll mit anderen Kulturen vermischt werden. Sozusagen Honeckers späte Rache.

Leserbriefe

Spott und Hohn statt Argumente?

Helmut Sterr, Frickenhausen-Linsenhofen. Zum Leserbrief „Wer ist eigentlich ,das Volk‘?“ vom 7. Februar. Spott statt Argumente? Entgegen meiner ursprünglichen Absicht, den Leserbrief von Herrn Melcher zu ignorieren, nehme ich nun doch in aller Kürze Stellung: Wenn Argumente fehlen, greift man zu…

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