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Der Urknall und die Existenz Gottes

24.03.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Gerhard Steigerwald, Nürtingen. Steven Hawking, das kürzlich verstorbene kosmologische Genie, beansprucht, den Glauben an Gott als den Schöpfer des Universums mit seiner Behauptung erledigen zu können, der Urknall und das daraus resultierende Universum sei durch das Nichts aus Nichts entstanden.

Nicht Gott, sondern das Nichts habe den Urknall ausgelöst, sagt er. Seine Behauptung ist jedoch wissenschaftlich nicht überzeugend, weil er für seine These keinen experimentellen Beweis noch einen Beweis aus der theoretischen Physik vorlegt, für einen Naturwissenschaftler ein unverzichtbares Arbeitsmittel für seine Thesen.

Deswegen ist seine Lehre, nichts anderes als ein Glaube, sein Glaube. Der sei ihm unbenommen. Er möge aber nicht behaupten, das sei die Lehre der modernen Wissenschaft. Seiner Behauptung widersprechen andere Koryphäen der modernen Naturwissenschaft: zum Beispiel Max Planck mit dem Wort: „Gott steht für den Gläubigen am Anfang für den Physiker am Ende allen Denkens“ und Albert Einstein, der sagte: „Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist beruht auf einem großen Irrtum.“

Leserbriefe

Die Post und die negativen Erfahrungen

Ulrich Velke, NT-Raidwangen. Zum Artikel „Wenn der Postmann nicht mehr klingelt“ vom 2. März. Mit Interesse habe ich den Artikel gelesen und kann nur feststellen, dass die Sprecher der Post wohl weit von der Realität in ihrem Unternehmen entfernt sind. Meine Erfahrung mit der angegebenen…

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