Leserbriefe

Der permanente Strahlenbeschuss

01.03.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „Wenn bei der Prüfung das Handy klingelt“ vom 23. Februar. Lutz Selle schreibt in dem Artikel über die ständig steigenden Zahlen des Misserfolgs bei Führerschein-Prüfungen – Zitat: „Bei der Theorieprüfung liegt Baden-Württemberg mit einer Durchfallquote von 37,8 Prozent sogar über dem Bundesdurchschnitt.“ Ein erschreckendes Wachstum im Ländle zu dem Zeitpunkt, wo Politik und Industrie mit „Digital“ und „Pakt“ nicht nur die Smart City schaffen wollen, sondern jetzt auch ohne Bedenken die Smart School.

Aber was hat das mit fehlenden Führerscheinen zu tun? Wahrscheinlich sehr viel, denn in der Smart School wird die äußerst gefährliche Strahlung der digitalen „5. Generation – 5 G“ mit voller Wucht auf die Menschen losgelassen und die Kinder stehen dann permanent unter Strahlenbeschuss. Nachdenkende Experten haben weltweit Erfahrungen gewonnen, dass menschliche Gehirne lebenslang geschädigt werden, wenn sie in der Jugend der 5-G-Strahlung dauerhaft ausgesetzt werden. Deshalb wurden digitale Schul-Experimente in Australien, Südkorea und Thailand nach schlechten Erfahrungen abgebrochen und die Geräte entsorgt mit der bleibenden Erkenntnis – Zitat: „Aber ihre digitalisierten Schulkinder werden zeitlebens als Brillenträger – 90 Prozent in Südkorea –, suchtgefährdete Personen und psychosozial Behinderte gekennzeichnet sein.“ „Smart City first – Bedenken second“ bedeutet Totalüberwachung mit Millionen weiterer Smartphones und Spionen in Smart Homes, Hunderttausende neuer Sendemasten, alle 100 Meter einen weiteren 5-G-Sender und „intelligente“ Straßenlaternen, damit in Smart Schools die Schaffung von angepasstem Menschen-Material für die 4.0-Welt als Fortschritt gilt.

Zurück zu den Führerscheinen: In dieser smarten Welt braucht der Mensch dann keinen Führerschein mehr, denn mit der Totalüberwachung wird das Fahren „autonom“ und die ehemals vorhandenen Fähigkeiten der Menschen werden nicht mehr gebraucht – meinen die Macher der Digitalisierung. Wollen die Menschen das – nur noch smart statt wahrem Leben?

Leserbriefe

Frauenrechte sind Menschenrechte

Ursula Funkenweh, Neuffen. Zum Artikel „Feministinnen, lasst die Frauen in Ruhe!“ vom 8. März. „Frauenrechtlerinnen kämpfen um Aufmerksamkeit – aber nicht mehr für die Sache der Frau“, so lautete die steile These der Redakteurin. Eine Ohrfeige für alle Frauen, die sich einsetzen für…

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