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Leserbriefe

Der Blitzer und die Verkehrssicherheit

16.01.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Johannes Rau, Nürtingen. Viel ist in letzter Zeit über den Nürtinger „Willkommens-Blitzer“ an der B 313 geschrieben worden. Für mich ist es überhaupt keine Frage, dass gefährliches oder rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr zu ahnden ist. Dazu gehört auch die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Im Vordergrund muss dabei allerdings die Erhöhung der Verkehrssicherheit stehen. Was passiert beispielsweise mit den uneinsichtigen Telefonierern ohne Freisprecheinrichtung? Im Gefahrenfall haben sie nicht beide Hände am Lenkrad und können damit nicht schnell genug reagieren.

Oder was passiert mit den vielen Radfahrern, die bei Nacht ohne Licht fahren? Wie leicht bringen sie sich selbst, aber auch andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Zugegeben, es ist nicht so einfach, diese Zeitgenossen zu belangen wie mit einem stationären Blitzer. Vielleicht sollten sich trotzdem die Verantwortlichen Gedanken darüber machen, wie die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht werden kann, auch wenn es nicht so viel Geld einbringt. Es gibt wirklich wichtigere Beiträge zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr als den „Willkommens-Blitzer“ an der B 313.

Leserbriefe

Das Geld in Kitas und Grundschulen stecken

Uli Kirchner, Nürtingen. Zum Artikel „Land belohnt Schulleitungen“ vom 19. November. Kann das sein? Oder ist das einfach nur falsch gemeldet? Die Hauptlast tragen doch nicht Schulleitungen, sondern die Lehrerinnen und Lehrer, die mit wechselnden Dienstplänen, Maskenschutz, Gesprächen mit Eltern…

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