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Das Problem sind die Gärreste

09.10.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Karin Bauer, Großbettlingen. Vergangene Woche fand in der Zehntscheuer in Großbettlingen ein Informationsabend über die geplante Speiserestevergärungs-Anlage statt. Der Vortrag klärte erst über die Funktionsweise einer Vergärungsanlage auf. Das „Input-Material“, so wurde dort gesagt, bestehe aus Speiseresten, Abfällen aus der Fleischproduktion, zu denen Huf, Felle, Knochen oder Federn gehören könnten, zudem können auch Altfette zugeführt werden. Der Gärrest, der etwa das gleiche Volumen wie das zuvor zugeführte Substrat hat, kann dann für etwa drei Jahre auf Felder ausgebracht werden, die dann für zehn Jahre nicht mehr beweidet werden dürfen. Ungeklärt ist unter anderem auch die Wasser- und Abwasserproblematik.

Laut Aussage von Herrn Klaußer, der leider nicht bei der BISS-Informationsveranstaltung war, muss mit zirka 22 500 Kubikmeter Abwasser gerechnet werden. Es liegen keine Kanäle vor, und ob die Nürtinger Kläranlage dieses Volumen verarbeiten kann, ist nach meiner Auffassung fraglich.

In der anschließenden Fragerunde meldeten sich viele besorgte Großbettlinger Bürger zu Wort.

Leserbriefe

Die Zukunft der Kleinschwimmhalle

Alexander Maurus, Beuren. Zum Artikel „Praktische Hilfe bei der Meinungsbildung“ vom 19. Februar. Im Kandidatencheck der Nürtinger Zeitung zur Landtagswahl kam auch die Zukunft der Kleinschwimmhalle in Beuren zur Sprache. Das Schwimmbad ist für die Kinder im Neuffener Tal und im Lenninger Tal…

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