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Beamte nicht über einen Kamm scheren

13.08.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Leonhard Lindner, Frickenhausen. Zum Leserbrief „Der normale Rentner wird diffamiert“ vom 4. August. Herr Kostalek scheint einer jener Unbelehrbaren zu sein, die pauschal und ohne jegliche Substanz alle Pensionäre verunglimpfen! So, wie es seiner Meinung nach „normale“ und „Durchschnittsrentner“ gibt, so erhält auch eine weitaus überwiegende Mehrzahl der Beamten nachweislich vergleichbar niedrige Pensionen, die im Übrigen – im Gegensatz zu den Renten – lohnsteuerpflichtig sind. Die Anzahl der Politiker, die im Leserbrief völlig zu Recht kritisierte unverhältnismäßig hohe Versorgungsbezüge erhalten, ist hierbei im Vergleich verschwindend gering!

Herr Kostalek sollte sich deshalb davor hüten, alle Beamten über einen Kamm zu scheren und dadurch eine völlig unberechtigte und zudem überflüssige Neiddebatte zu entfachen.

Ich bedaure es zutiefst, dass der Leserbriefschreiber weder in den Genuss kam, die zahlreichen geldwerten und sonstigen Vorteile eines geruhsamen aktiven Beamtenlebens in Anspruch genommen zu haben, noch sich anschließend an der nie versiegenden, massenhaft Euro sprudelnden Quelle der „fetten“ Pension eines „Durchschnittsbeamten“ laben zu können.

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Bahnnetz-Ausbau ist zentrales Thema

Matthias Gastel, Filderstadt, Bundestagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen. Zum Artikel „Viertelstundentakt nicht möglich?“ vom 16. November. Seit Jahren schon engagiere ich mich für einen besseren Bahnverkehr in unserer Region. Das weiß auch der Kollege Kenner (SPD) aus dem Landtag. Leider baut…

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