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Arbeitet Gemeinderat zum Wohle der Stadt?

29.09.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Mir hat die gut geführte Veranstaltung am vergangenen Donnerstag im Naturtheater gezeigt, dass wir keinen neuen Bürgermeister brauchen. Herr Kruß, der Aichtal seit vielen Jahren kennt, weiß wo es im Aichtal klemmt und was zu tun ist. Ich rechne ihm hoch an, dass er trotz aller Widrigkeiten und Anfeindungen aus Teilen des Gemeinderats und der Bevölkerung sich noch mal zur Wahl stellt. Er hat bekundet, dass er bereit ist die Wellen, die fünf bis sechs Gemeinderäte permanent verursachen, gemeinsam mit diesen zu glätten. Die Verursacher sollten sich schon mal fragen, ob diese dauernden Querelen zum Wohle und zum Ansehen unserer Stadt beitragen.

Im Übrigen habe ich Herrn Kruß bei Versammlungen näher kennengelernt und hatte dort nie den Eindruck, dass man mit ihm nicht klarkommen kann. Es waren immer konstruktive Gespräche, bei denen uns die Erfahrungen und Kontakte von Herrn Kruß zu den verschiedenen Behörden und Ämtern zugutegekommen sind.

Bis ein neuer Bürgermeister dieses Netzwerk aufgebaut hat, dauert es bestimmt viele Jahre. Wir sollten also den Vorsprung, den wir dadurch haben, für unsere Stadt nutzen. Auch wenn das nur Erfahrungen aus einer „singulären Arbeitsgruppe“ sind, zeigt es, dass mit gutem Willen alle davon profitieren können.

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Die Rolle des Gemeinderats

Angelika Mezger, Aichtal-Aich. Zum Leserbrief „Kurz mal ein paar Dinge verschwiegen“ vom 14. Oktober. Da platzt einem doch der Kragen, wenn man den Beitrag liest. Einer, der versucht alle Schubladen zu öffnen und kein gutes Haar an Herrn Kurz lässt. Jeder sollte vor seiner eigenen Haustür kehren…

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