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Leserbriefe

An den Ehrenbürger Dr. Reiner erinnern

11.05.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Renate Frick, Nürtingen. Immer wieder kommt es in Nürtingen vor, dass von bekannten Persönlichkeiten der Stadt mit Gebäude-, Schul- und Straßennamen geehrt werden. Bloß womit wird ein ganz großer Förderer unserer Stadt, Herr Dr. Robert Reiner, geehrt? Leider wissen nur die älteren Mitbürger, was dieser Mann, insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg, für seine Nürtinger Heimat aus dem fernen Amerika gespendet hat. Das Maientagsgeld und die Brezel für die Nürtinger Schulkinder damals, eine großzügige Spende für das Freibad, drei Glocken für die Laurentiuskirche kamen von Dr. Reiner. Heute noch haben seine Enkelin, Marlene Riley mit ihren Kindern und Enkelkindern Verbindung nach Nürtingen. Auch diese drei Generationen haben für die Heimatstadt ihres Vorfahren für die neue Goll-Orgel in der Stadtkirche und auch beim Bau des Reiner-Pavillon am Galgenberg finanziell mitgeholfen.

Das sollte auch von den jetzigen Generationen nicht vergessen werden. Der Gemeinderat könnte bei einer der nächsten Gelegenheiten einer Namensgebung für ein Gebäude, Schule oder eine größere Straße daran denken, was dieser Mann – Ehrenbürger unserer Stadt und Träger des Großen Verdienstkreuzes der Bundesrepublik – für Nürtingen getan hat. Jedes Jahr um den Maientag herum, denke ich dankbar an den großen Förderer unserer Stadt und will dieses Anliegen einmal der Öffentlichkeit vorstellen.

Leserbriefe

Grüne verbieten keine Einfamilienhäuser

Gerhard Härer, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Das Ende des Einfamilienhauses“ vom 22. Februar. „Es ist einfach albern“ meinte Ministerpräsident Kretschmann dieser Tage, dass irgendjemand in Deutschland verbieten wolle, dass Menschen Einfamilienhäuser bauen dürfen. Und es ist nachweislich…

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