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„Alle Ziele zuerst kritisch hinterfragen“

12.07.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gerhard Schweikhardt, Beuren. Zum Artikel „Basis für künftig Klimaschutzpolitik geschaffen“ vom 3. Juli. Hier lässt sich anmerken, dass da 20-mal „das Klima“ als Schlagwort verwendet wurde. Unwahrheiten werden auch durch ständige Wiederholungen nicht zur Wahrheit. Zudem wird alles Mögliche in den großen Topf geworfen: Was hat denn eine Lärmschutzwand mit Klimaschutz zu tun?

Tatsache ist, dass die CO2-Vermeidungskosten ins Unermessliche steigen. Zwar steigt die CO2-Konzentration, das hat aber keine Auswirkung auf die mittlere Erdtemperatur. Es wird nicht wärmer. Eine CO2 -Reduktion an sich ist kein Gewinn. Die CO2-Sensibilität wurde schon seit Al Gore als Schwindel erkannt.

Die alternativen Energien sind volatil. Nicht mal fünf Prozent der installierten Leistung können die Windparks abgeben. Technische Ausfälle der Windparks werden nicht publiziert, die angedachten Stromautobahnen werden keinen Windstrom transportieren können.

„Wind und Sonne sind unzuverlässig und damit technisch unwirtschaftliche Energieträger. Es ist eine Schande für den technischen Verstand und die kaufmännische Vernunft, wenn man sieht, wie diese Union zu einer grün-sozialistischen Planideologie verkommen ist und die Marktwirtschaft wie auch die Physik mit Füßen tritt“, so M. Hoffmann in einem Forum des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE).

Beschämend finde ich weiterhin, dass die Ideologie „Klimaschutz“ an Jugendliche vermittelt werden soll, statt alle politischen Ziele zuerst mal kritisch zu hinterfragen.

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