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Aggressiver Flüchtling sorgt für Ärger

21.12.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Klaus Peter Ehrlich, Unterensingen. Zum Artikel „Passanten beleidigt und bedroht“ vom 14. Dezember. Die Vorfälle in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Unterensingen auf dem Gelände des Bauhofes haben sich in den letzten drei bis vier Monaten gehäuft. Meistens waren es Aggressivitäten unter den Bewohnern. Es handelt sich hier ausschließlich um Männer, vornehmlich aus Indien und Nigeria. Interessanterweise wurde über die oben genannten Vorfälle kein Polizeibericht in der Presse veröffentlicht. Obwohl hier teilweise bis zu drei Streifenwagen, ein Krankenwagen einschließlich eines Notarztes im Einsatz waren.

Über den letzten Vorfall am 12. Dezember wurde nun endlich einmal zeitnah berichtet. Allerdings ist er nicht ganz vollständig. Ergänzend zu erwähnen ist, dass der betroffene Passant ein Anwohner aus unmittelbarer Nähe ist. Neben den bereits erwähnten Aggressionen und teilweise übelsten Beschimpfungen (zum Beispiel „I kill you“) des Flüchtlings wurde der Anwohner mit einem Stein bedroht und bespuckt. Nicht nachzuvollziehen ist die Tatsache, dass der offensichtlich geistig angeschlagene Asylbewerber bereits am darauffolgenden Tag wieder in der Gemeinschaftsunterkunft wohnt und lebt. Hinzuzufügen ist, dass derselbe Mensch schon einmal vor einigen Wochen die Anwohner der angrenzenden Häuser durch lautstarkes sich immer wieder wiederholendes Geschrei in Angst und Schrecken versetzt hat.

Es kann doch wirklich nicht angehen, dass ein offensichtlich gewaltbereiter Gast unseres Landes die direkt betroffenen Anwohner der Unterkunft, andere Bürger und vielleicht sogar die Mitbewohner der Gemeinschaftsunterkunft in Angst und Schrecken versetzt. Es muss doch möglich sein, die Menschen in unserem Land vor gewaltbereiten Leuten zu schützen. Ich glaube langsam nicht mehr daran, man kann aufgrund solcher Vorfälle das Vertrauen in den Staat verlieren.

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Gut dotierte Beamtenposten

Albrecht Dürner, Neckartailfingen. Zum Artikel „Lukrative Beamtenstellen“ vom 4. Mai. Ein sehr zweifelhaftes Vorgehen der noch amtierenden Bundesregierung wird beschrieben.

Schaffung von zusätzlichen B 8-Besoldungsstellen – 71 an der Zahl – dotiert mit mindestens 8300 Euro monatlich, eher…

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