Leserbriefe

Abzocke durch Radarfallen

31.01.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günther Wolf, NT-Neckarhausen. Zum Artikel „Verkehrsexperten: Radarfallen oft an falschen Stellen“ vom 26. Januar. Der Bericht über den Verkehrsgerichtstag ist bemerkenswert hinsichtlich der Aussagen von Verkehrsjuristen zu Radarfallen und ist den Befürwortern von Blitzern wie in Neckarhausen und Reudern zur Lektüre empfohlen. Ein Fachanwalt aus Münster dazu: Er kritisierte die „Abzocke“ von Städten und Gemeinden, die Radarfallen an breiten Einfallstraßen „mitten in der Prärie“ aufstellten, wo gar kein Unfallschwerpunkt vorhanden sei.

Die Referentin des Bundesverkehrsministeriums äußert sich in dem Artikel unter anderem so: „. . . sie kritisierte aber auch als ‚bedenklich‘, dass Städte Tempolimits wegen Lärmschutz mit Radarfallen überwachten. Diese Überwachung müsse allein der Verkehrssicherheit dienen.“ Ein weiterer Kommentar erübrigt sich.

Leserbriefe

Den Abwärtstrend selbst verursacht

Dr. Wolfgang Bone, Lenningen-Gutenberg. Zum Artikel „SPD auch mit Scholz und Nahles im roten Bereich“ vom 19. Mai. Der Abwärtstrend der SPD mag bedauerlich sein, auch wenn jemand nicht unbedingt Anhänger dieser Partei ist. In einem Leserbrief vor einigen Monaten hatte ich schon vor diesem…

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