Leserbriefe

Abzocke durch Radarfallen

31.01.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günther Wolf, NT-Neckarhausen. Zum Artikel „Verkehrsexperten: Radarfallen oft an falschen Stellen“ vom 26. Januar. Der Bericht über den Verkehrsgerichtstag ist bemerkenswert hinsichtlich der Aussagen von Verkehrsjuristen zu Radarfallen und ist den Befürwortern von Blitzern wie in Neckarhausen und Reudern zur Lektüre empfohlen. Ein Fachanwalt aus Münster dazu: Er kritisierte die „Abzocke“ von Städten und Gemeinden, die Radarfallen an breiten Einfallstraßen „mitten in der Prärie“ aufstellten, wo gar kein Unfallschwerpunkt vorhanden sei.

Die Referentin des Bundesverkehrsministeriums äußert sich in dem Artikel unter anderem so: „. . . sie kritisierte aber auch als ‚bedenklich‘, dass Städte Tempolimits wegen Lärmschutz mit Radarfallen überwachten. Diese Überwachung müsse allein der Verkehrssicherheit dienen.“ Ein weiterer Kommentar erübrigt sich.

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Warum lehnt Israel die Vereinbarung ab?

Dieter Hiemer, Neckartailfingen. Am 10. Dezember soll der Globale Pakt für sichere, ordnungs- und planmäßige Migration von der UNO beschlossen werden. Fast hätte man von diesem Vorhaben gar nichts mitbekommen, hätten nicht die USA verkündet, dass sie diesem Papier niemals zustimmen würden. Durch…

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