Licht der Hoffnung
Spendensumme für Licht der Hoffnung steigt weiter
Insgesamt sind mittlerweile 102.393 Euro für die karitativen Projekte zusammengekommen. Das liegt natürlich auch an ganz vielen Einzelspendern.
AICHTAL-NEUENHAUS. Der Spendenstand von unserer Weihnachtsaktion „Licht der Hoffnung“ wächst und wächst. Derzeit liegt er bei 102.393 Euro. Auch dank Menschen wie Stefan Raiser. „Ich möchte mit meiner Spende Menschen, denen es finanziell nicht so gut wie mir geht, etwas zurückgeben“, nennt der Geschäftsführer von „Pflege zu Hause Raiser“ als sein Motiv auch in diesem Jahr wieder die Aktion „Licht der Hoffnung“ finanziell zu unterstützen. Der Inhaber einer Agentur für die Vermittlung von Betreuungskräften aus Osteuropa unterstützt mit seiner Spende über 2000 Euro die acht sozialen Projekte, die mit der Spendenaktion unserer Zeitung finanziell unterstützt werden. Stefan Raiser sorgt mit der Vermittlung von Betreuungskräften dafür, dass pflegebedürftige Menschen in ihren eigenen vier Wänden bleiben können. „Ältere Menschen wollen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Aufgrund der Demografie steigt der Bedarf an Pflegekräften“, so Raiser. Laut Umfragen wollen 80 Prozent der älteren Menschen im Pflegefall gerne zu Hause betreut werden. Mit seinen Kontakten zu acht osteuropäischen Partneragenturen bietet die Agentur „Pflege zu Hause Raiser“ rund 1000 Pflegekräfte an. Das Betreuungsgebiet der in Aichtal angesiedelten Agentur erstreckt sich schwerpunktmäßig auf den Großraum Stuttgart, aber auch auf Baden-Württemberg und aufs Allgäu.
800 Euro für Licht der Hoffnung sind schon von Weihnachten bei einem musikalischen Adventsgottesdienst zusammengekommen. Die Kirche war mit 100 Besuchern gut gefüllt. Die Gäste genossen die Musik von Lena Iris Brendel (Saxofon) und Mateus Dela Fonte (Gitarre). Den liturgischen Rahmen haben Traudl und Peter Seidl gestaltet.
Unsere Spenderinnen und Spender:
Aichtal: Andreas und Sybille Beutenmüller, C. und K. Eiberger, Marion und Roland Kurz, Reinhard Schulz, Christiane und Walter Zachmann, Anna und Wolfgang Bitzer, Andreas und Kornelia Hiemer, Thomas und Silvia Kuhn, Klaus Weinmann. Beuren: Beate Doster, Willi Gneiting, Roland Seifert, Gerhard Tiltscher, Renate Treschau, Frank Bauder. Erkenbrechtsweiler: Horst Dieterich, Frank und Elisabeth Feller, Herbert Mueller, Claudia und Peter Goller, Walter Uchnaby. Frickenhausen: Maria Isemann, Franz Kümmerle, Elfriede Weber, Rolf Schlegel, Stephan und Doris Schoeneck. Großbettlingen: Brunhilde Henzler, Eberhard und Anette Schmid, Eduard und Martina Schneider, Angelika und Dieter Wenzelburger. Hardt: Monika und Helmut Freitag. Kohlberg: Karin und Willy H. Geiger, Gerda Weber. Kirchheim: Fritz Goedan. Linsenhofen: Andreas und Edelgard Baur. Neckarhausen: Franz Wallisch, Volker und Hannelore Münzenmaier. Neckartailfingen: Karin Bauer-Gneiting, Dr. Peter Geissler, Sabine Heusel, Manfred und Margitta Rausenberger. Neckartenzlingen: Eveline und Walter Wurm. Neuffen: Doris Fettweis, Richard Flammer, Sylvia und Rainer Heermann, Siegrid Kuder, Otto und Ingeborg Pfäffle, Doris Schüle, Ulrich Schweizer, Hannelore Sigloch, Hannelore Sigloch, Horst und Karin Wilhelm, Gerold Henzler, Rainer Kraut Pfeffertagswiegen, Forum Handwerk. Nürtingen: Gislinde Bergmann, Gerhard Wenger, Horst und Brigitte Ahlisch, Kurt und Waltraud Bauer, Erich und Simone Bechloch, Hermann Becker, Hans-Peter Burger, Am Computersysteme GmbH, Martin Däuble, Dr. Jochen und Dr. Anette Herkommer, Rudolf und Ursula Flaig, Britta Forschner, Hagebau Gebrüder Ott Baustoffe GmbH, Gebr. Gnida OHG, Rose Golker, Peter Hasenclever, Walter und Karin Jehle, J. Lichtenstein und K. Stuhr, Werner Kienzle, Hertha Kochendörfer, Barbara König, Barbara König, Wolfgang Konhaeuser, Thomas Krause, Hans-Helmut Kurz, Gerda Lehner, Rosemarie Lorch, Gebrüder Ott Betonwerke GmbH & Co. KG, Gundis Rose, Wolfgang Saile, Ingeborg Schliemann, Willi Schmid, Bettina Schubert, Baerbel Thumm, Christian Tilk, Betina Werz. Oberboihingen: Ursula Diem, Wolfgang und Brigitte Eisinger, Heinz und Annegret Koch, Norbert und Esther Mayer, Fredi Müller, Henry und Sabine Papenbrock, Dagmar Scheerer, Michaela Scheiffele, Sibylle Schlinger, Hermann und Martha Haussmann, Michael und Carmen Riempp. Oberensingen: Friedrich Knapp, Peter und Waltraud Seidl, Familie Kuplent. Ort leider unbekannt: Manfred und Margarete Aust, Rolf und Sabine Buck, Christa Eckstein, Torsten und Dagmar Gross, Werner Kazmaier, Adriana Mac Kenzie, Rosemarie Menrad, Alfred und Heidrun Mueller, Wolfgang und Christa Nagel, Rudolf und Dagmar Persch, Stefan Raiser, Albert und Edith Rinderle, Ingrid Rubio, Gisela Ruth, Karl Steiner, Karlheinz und Cornelia Steinhilber. Ursula Albrecht-Buck, Werner Anderson, Jens und Ana Teresa Baldus, Walter und Waltraud Balz, Fritz Balz, Marga Bauknecht, Heidemarie und Karl-Heinz Bauknecht, Andreas und Sabine Baumann, Rolf und B. Benzing, Brigitte Berft, Anneliese Bleile, Marga Blessing, Wolfgang und Ruth Breuning, Walter und Anita Bronni, Karl-Heinz Bronni, Dr. Ruth Czernoch, Uwe und Gerda Deisser, Ursula Breckel und Denis Zoratti-Breckel, H.-J. und Elisabeth Dingeldein, Juergen Kemmner und Dorothee Opifanti, Konrad und Inge Echsel, Christa Eckstein, Erika Falter, Ulrike Federle-Keller, Verena und Olaf Finkler, Andreas Frisch, Lore Gaenzle, Uli Gänzle, Ellen Gneiting, Ralf und Claudia Häfele, Ute Haussmann, Beate Herold, Joerg Heuschele, Elisabeth Hipp, Axel und Doris Hoehne, Waltraud Hoelzle, Günther und Regina Hoerber, Bernd und Carmen Hohenberger, Silvia Hohl, Werner und Christa Holderer, Heinz und Doris Hummel, Franz und Renate Kaechele, Otto Kästner, Renata und Thomas Kaiser, Reiner Kammerer, Christoph Kaufmann, Albert und Margarete Keller, Wilfried Keller, Jutta Kovacs, Brunhilde Kramser, Arnold und Renate Krispin, Ingrid Kürner, Susanne Kunz, Anneliese Langer, H. Lichtenstein, Gerhardt und Lieselotte Löffler, Dr. Michael Lerchenmüller, Ulrich und Brigitte Nadler, Regina Nimmrichter, Traude und Dieter Obst, Wolfgang und Andrea Perwög, Hilde Petermann, Roland Pflueger, Marcus Pritschow, Wolfgang Puth, Sebastian Ludwig und Ramona Koch-Ludwig, Angelika Rank, Christine Rath, Alexander und linde Rauls, Beate Reinhardt, Uwe und Bettina Riehle, Holger und Irmgard Schauer, Dieter Scheerer, Johann und Frieda Schlosser, Wilma Schmid, Alfred Scholz, Marlis Schröder, Ulrike Söllner-Schmidt, Susanne Stark, Renate Steiner, Gerlinde Tiltscher, Franz und Ursula Tomschi, Sabrina Ullmann, Renate Ullrich, Achim und Brigitte Veit, Veronika Wagner, Adelheid und Gerhard Wascher, Siegfried Weber, Johann Weiss, Walter und Rita Wezel, Bärbel Wezel, Doris Wieser, Achim und Sylvia Wind, Peter und Marianne Wittmann, Lothar und Susanne Woerner, C R Wohnbau GmbH, Ulrich Wolf, Walter Zeeb, Helga Zizelmann. Raidwangen: Wolfgang und Lilly Haussmann, Mathias Henzler, Daniel Metzger. Reudern: Rudi und Renate Maisenbacher. Schlaitdorf: Maria und Kurt Santucci. Unterensingen: Andreas und Petra Gramer, Jörg und Birgit Dettinger, Gerald und Manuela Kirchner, Arnhild und Michael Unger. Tischardt: Christel und Wolfgang Buhler. Wendlingen: Jürgen Schnizler, Wolfgang und Gisela Dobry, Hermann Fay, Ilse Harksel, Helga Heilemann, E. und H. Kicherer, Marion und Peter Krenn, Hans Künzel, Eugen und Jutta Lang, Monika Rolf, Wolfgang und Rosa Maria Schmitz, Claudia und Uwe Schuster, Barbara Steck-Hoefle, Sigrid Talsky, Doris Thajer. Westerheim: Renate Deuschle. Wolfschlugen: Oliver Fickeisen, Elisabeth und Otto Alber, Heidi Blank, Familie David, Renate Holder, Doris Hoss, Bernhard Janorschke, Gerda Kratzer, Günther und Sibylle Maier, Karl Münzinger, Erwin und Irene Ocker, Geschwister Schreiber GbR, Doris Schumann, Rosalinde und Günther Schwarzer, Rainer Zoellmer.
Frickenhausen | 21.01.2026 - 05:00
Psychologische Hilfe für Einsatzkräfte und Menschen mit Autismus im Kreis Esslingen
Beim Finale des Festivals der Hoffnung am Samstag, 24. Januar, mit Lissi und Herr Timpe werden die Angebote für Autismus-Betroffene am Haus der Familie und die Psychosoziale Notfallversorgung im Landkreis Esslingen (PSNV) vorgestellt.
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Das DRK Nürtingen-Kirchheim will Ersthelfer mit speziellen Taschen ausstatten
Das DRK Nürtingen-Kirchheim will mit dem Projekt „Region der Lebensretter“ schnellere Hilfe bei Herz-Kreislauf-Stillständen gewährleisten. Das Projekt wird am Samstag, 17. Januar, bei „Elvis trifft Elvis“ in Neckartenzlingen vorgestellt.