Einen großen Scheck über 3000 Euro hatten Volker Lischka (Zweiter von links) und Karl-Heinz Maurer (links), beide Geschäftsführer der Firma PST, für „Licht der Hoffnung“ mitgebracht. PST steht für Plasma & Semiconductor Technologies. Das Neckartailfinger Unternehmen ist europaweit in der Dünnfilm- und Beschichtungstechnik tätig. Diese Technologie von Beschichtungen bis zur Dicke von wenigen Atomen kommen in den verschiedensten Bereichen zur Anwendung: von der Optik in Fotos über die Steuerung von Flachbildschirmen, Mobilfunktechnik, Solarzellen und Windkraftanlagen bis hin zu speziellen Architekturgläsern, die sich auf Knopfdruck verdunkeln lassen. „Das ist eine sehr flexible Branche, in der sich gerade viel tut“, erläutert der Physiker Lischka, sein Partner Maurer ist ein studierter Elektrotechniker. Im Jahr 1991 gründeten beide gemeinsam PST, das Unternehmen hat heute vier Angestellte. Die Spende an Licht der Hoffnung hat mittlerweile Tradition: bereits im fünften Jahr hilft PST. „Wir wollen, wenn es für uns richtig aufwärtsgeht, auch andere daran teilhaben lassen“, erläutert Maurer die vielfältige Spendentätigkeit des Unternehmens. An Licht der Hoffnung gefällt ihm besonders, dass hier lokale Projekte unterstützt werden und alle Spenden direkt ankommen, weil es keinen Verwaltungsapparat gibt. Verlegerin Monika Krichenbauer und Senner-Geschäftsführer Christian Fritsche sagten von Herzen Dank für diese langjährige Treue. bg