Licht der Hoffnung
Kärntner Traditionshaus freut sich auf unsere Leser
Licht der Hoffnung: Der Gewinn der Woche für Spender ist ein Aufenthalt im Trattlerhof in Bad Kleinkirchheim
Weihnachten – das Fest der Überraschungen. Und für jemand aus dem Kreis der Freunde unserer Aktion „Licht der Hoffnung“ wird es demnächst auf jeden Fall eine tolle Überraschung geben. Denn wer hilft, kann da bekanntlich auch gewinnen.
(jg/mks) Auch in der Weihnachtswoche steht uns ein erstklassiges Haus in Österreich im Bemühen um die gute Sache zur Seite: Unter all denen, deren Spende bis zum Montag, 30. Dezember auf einem der unten stehenden Konten der Hilfe verbucht ist, verlosen wir drei Übernachtungen mit Halbpension im Trattlerhof in Bad Kleinkirchheim im schönen Kärnten.
Der Trattlerhof ist gelebte Familientradition und ein Stück österreichische Gastronomie- und Tourismusgeschichte. So feiert die Familie Forstnig im Jahr 2014 ihr 130-jähriges Gastgeber-Jubiläum, denn das Viersternehotel ist seit 1884 im Besitz der Kärntner Familie.
Jakob Forstnig führt das Viersternehotel gemeinsam mit seiner Familie nunmehr bereits in fünfter Generation. Jede Generation hat dem Trattlerhof ihren eigenen Stempel aufgedrückt und neue, wichtige Impulse gesetzt.
Einem Jagdschloss ähnlich, mitten in Bad Kleinkirchheim gelegen, umgeben von den sanften Nockbergen, der Lift hinauf ins Skigebiet nur etwa drei Steinwürfe entfernt, ist der Trattlerhof ein ideales Ziel für naturverbundene Wintersportler und für Familien, die ein umfassendes Urlaubsangebot in familiärer Atmosphäre, Herzlichkeit und einen kompetenten, freundlichen Service schätzen.
Mit der „Einkehr“ holt der Trattlerhof die alpine Hüttenromantik ins Zentrum von Bad Kleinkirchheim, denn das urige Hüttenrestaurant ist nicht auf dem Berg, wo man eine urige Hütte eigentlich vermuten würde, sondern direkt im Zentrum des Weltcuports unweit der Therme St. Kathrein.
Die Hoteliersfamilie Forstnig hat in den vergangenen Monaten so manches Detail in und an ihrem Gutshofhotel in Bad Kleinkirchheim aufgefrischt und erneuert und dabei stets die Wünsche der Gäste im Auge behalten. Die wohl augenscheinlichste Neuerung: 28 neue Klassik- und Komfortzimmer, die ein völlig neues Wohngefühl versprechen und das auf ganz natürliche Art!
Gebürstetes Lärchenholz, Sattelleder, Leinenstoffe und warme Farben geben dort nunmehr den Ton an. Während sich etwa Allergiker über den gekalkten Wildeicheboden in den Komfortzimmern freuen, stürzen sich die „Digital Natives“ bereits auf die Multimediahubs, die eigens für Laptops, Tablets und Mobiltelefone eingerichtet worden sind.
In Sachen Einrichtung standen übrigens zwei Stilrichtungen zur Wahl, die Gästen und Interessierten über soziale Netzwerke zur Abstimmung vorgeschlagen worden sind. Dabei haben sich übrigens die Frauen eher für die rustikalen Lärchenzimmer begeistert, während die Männer eher Gefallen an den gediegenen Gutshofzimmern fanden.
Neu ist auch das begehbare Weindepot, in dem die Forstnigs unter dem Motto „Winzer am Berg“ inzwischen regelmäßig Gipfeltreffen mit österreichischen Starwinzern ausrichten.
Auch die Buffetlandschaft des Restaurants haben die Hoteliers neu gestaltet, ebenso wie den so genannten „Troadkasten“, der nunmehr seine Bestimmung als Steak- und Fonduestüberl gefunden hat.
Winterfreuden wie vor 100 Jahren
Die Forstnigs sind Vorreiter in Sachen Energieeffizienz und sind wegen ihrer nachhaltigen Umweltinitiativen bereits mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet worden. So haben die Hoteliers aus Leidenschaft etwa der Elektromobilität starken Schub verliehen: Gemeinsam mit dem öffentlichen Elektromobilitätsförderer „Lebensland Kärnten“ haben die Forstnigs bereits zwei E-Tankstellen errichtet, die Einheimischen und Gästen gleichermaßen offenstehen.
Nostalgie pur erleben all jene Trattlerhof-Gäste, die es Skipionieren wie Georg Bilgeri gleichtun wollen. Wie vor 100 Jahren hüllen sich die Wintersportler heute in dicht gewalkten Perlloden und schnallen sich Bilgeri-Ski an. Vom gefilzten Wollstoff des führenden österreichischen Trachtenmodenherstellers Gössl gewärmt und mit den „Holzbrettern“ an den Füßen brechen Trattlerhof-Gäste zu einer nostalgischen Skiwanderung in die Nockberge auf.
Einem Bachbett gleich schlängeln sich dort Wege und Pfade durch die verschneite Winterlandschaft. Mehr als 60 Kilometer sind inzwischen für den sanften Wintersport geräumt, weiß man doch in Bad Kleinkirchheim um die Faszination, die winterweiße Berge und Wälder abseits von Liften und Pisten auf Feriengäste ausüben.
Ob mit Bilgeri-Ski, festem Schuhwerk oder mit Schneeschuhen – das erhebende Gefühl der Freiheit packt einen regelrecht, sobald man die ersten Schritte im knirschenden Schnee gesetzt hat.
Wer sich bereits einmal auf eine sanfte Ski- oder Winterwanderung in den Kärntner Nockbergen eingelassen hat, weiß, wie inspirierend ein Ausflug in die alpine Winterlandschaft sein kann. Der Blick bleibt stets frei für die Schönheiten der Natur: verschneite Bergkuppen, weiß bedeckte Dörfer im Tal, Spuren von Wildtieren im frischen Schnee, Eiszapfen, die im Sonnenlicht funkeln. Sich einem Wanderführer anzuvertrauen, kann hilf- und lehrreich sein, berät er doch Anfänger, wie man etwa mit „Wanderski“ umgeht und wo Frischluftfans die schönsten „Nocken“ zu sehen bekommen.
Dort angekommen genießen Wanderer und Skitourengeher übrigens nicht nur malerische Ausblicke: Sie können sich auch an einer urigen Einkehr erfreuen, die fleißige Wanderer mit deftigen Kärntner Leckerbissen versorgt.
Im Internet kann man übrigens schon mal in den „Gewinn der Woche“ hineinschnuppern – unter www.trattlerhof.at.
Die Konten der Hilfe: 10 213 344 bei der Kreissparkasse Nürtingen (Bankleitzahl 611 500 20); 533 333 008 bei der Volksbank Nürtingen (BLZ 612 901 20); 8 668 822 bei der Baden-Württembergischen Bank (BLZ 600 501 01).