Licht der Hoffnung
Die erste Firmenspende ist schon da
Licht der Hoffnung: Unsere Aktion erhält schon vor dem offiziellen Start große Unterstützung
Das Jahr neigt sich dem Ende zu – und die „Licht der Hoffnung“-Zeit beginnt. Und was toll ist: Schon vor dem offiziellen Start am 17. November (in der Gemeindehalle Oberboihingen) gibt es breite Unterstützung für die gute Sache. Die erste Firmenspende ist zum Beispiel schon eingegangen.
Und damit wurde eine schöne Tradition fortgesetzt: Auch bei der 23. Auflage der guten Sache wollte die Nürtinger Firma Seltra Natursteine den Spendenreigen eröffnen. Und das gleich mit einer erklecklichen Summe: Firmenchef Günter Thumm überreichte am Mittwoch Christian Fritsche, dem Geschäftsführer des Hauses Senner, inmitten seines Teams einen Scheck über 1000 Euro, der unserer Aktion gleich zu Beginn einen großen Schub gibt. Und wir hoffen natürlich, dass wie in den Jahren zuvor bald noch viele dem Seltra-Beispiel folgen. Schließlich hoffen dieses Mal sieben Projekte auf Unterstützung unserer Leser. Auf jeden Fall sagen wir dem in der Nürtinger Au beheimateten Unternehmen von Herzen Dank für seine Unterstützung.
Das Festival der Hoffnung startet heuer in Oberboihingen
Den Projekten in Nürtingen, seinem Umland sowie Indonesien und Äthiopien kann man übrigens auch durch den Besuch von Veranstaltungen helfen. Und sich damit auch selbst ein schönes Erlebnis schenken. Ein Ticket-Paket für das Festival der Hoffnung (siehe Info-Kasten) kostet nur 50 Euro. Und wenn einem einer der Programmpunkte mit hochkarätigen Künstlern nicht ganz zusagt, kann man die Eintrittskarten ganz einfach verschenken und damit jemand anderem eine Freude machen.
Zudem winkt auch noch ein toller Gewinn: Unter allen Abo-Besitzern verlosen wir beim Eröffnungskonzert in der Gemeindehalle Oberboihingen, das die Volksbank Kirchheim-Nürtingen möglich gemacht hat, vier Übernachtungen mit Halbpension im Biohotel Alpenrose in Wendlingens Partnerstadt Millstatt im schönen Kärnten.
In Oberboihingen wird es am Sonntag, 17. November, um 18 Uhr übrigens zünftig zugehen: Das Ensemble AlpenKlezmer schlägt eine Brücke zwischen bajuwarischer und jüdischer Kultur, die Kapelle Rohrfrei aus Franken zeigt, dass Blasmusik keineswegs etwas Altbackenes sein muss, sondern auch rocken und rollen kann.
Wer nach Oberboihingen kommt, wird auf jeden Fall ein außergewöhnliches Konzert erleben. Wir freuen uns schon sehr – und zwar auf Künstler wie Publikum gleichermaßen.
Einfach toll ist es auch, dass sich schon viele Vereine und kirchliche Gruppierungen gemeldet haben, die sich auch für die gute Sache ins Zeug legen wollen. So gibt zum Beispiel der Handharmonika-Club Großbettlingen am Sonntag, 1. Dezember, um 17 Uhr in der Nürtinger Kreuzkirche ein Konzert für „Licht“ – unter Dirigent Robert Braininger probt man zurzeit schon eifrig für ein Programm unter dem Motto „Mit dem Akkordeon um die Welt“, das die ganze Vielfalt dieses Instruments spürbar werden lassen soll.
Schon am Abend zuvor (also am Samstag, 30. November, um 18 Uhr) wird es im Nürtinger Haus der Heimat romantisch: Die Böhmerwäldler haben sich auch dieses Jahr wieder dazu entschlossen, ihre Einstimmung in den Advent im Zeichen des Lichts der Hoffnung stattfinden zu lassen. Zu Gast ist an diesem Abend die Böhmerwäldler Spielschar aus Bayerns Landeshauptstadt München.
Auch Böhmerwäldler und Concordia engagieren sich
Blenden wir noch einen Tag zurück: Am Freitag, 29. November, um 19 Uhr singt die Concordia Wolfschlugen in der evangelischen Dorfkirche der Nürtinger Nachbargemeinde für unsere Aktion. Auch das wird sicher ein wunderschönes Erlebnis werden.
Und da uns immer wieder Fans der großen Ära des Beat fragen, sei es hier noch mal bestätigt: Dieses Mal wird das Kult-Konzert zu Gunsten der Aktion „Licht der Hoffnung“ am Vorabend des Dreikönigstags im Saal des Nürtinger Schlachthofbräu wieder von denen bestritten, die es dereinst aus der Taufe gehoben haben – die Gents wollen es (in neuer Besetzung) am Sonntag, 5. Januar, um 20 Uhr einmal mehr ordentlich krachen lassen.
Eins steht mithin schon jetzt fest: Freunden unserer Weihnachtsaktion wird es in den nächsten Wochen ganz sicher nicht langweilig werden. Und das ist ja auch gut so.