Bernd Hummel, Nürtingen. Grüne Umweltpolitik heißt für mich: Wasser predigen und Wein trinken. Das trifft auf keine Partei so zu wie auf die Grünen. Ein Paradebeispiel ist hier mal wieder die der Antifa nahestehende Claudia Roth. Ganz heimlich (warum wohl?) hat diese im Februar 2019 eine Weltreise gemacht mit der Begründung, sie müsse sich vor Ort die Fakten anschauen. Fakten sind hier die Traumziele Australien, Kiribati, Salomonen und Fidschi-Inseln. Fakt ist weiterhin , dass bei diesem „Spaßtrip“ 41 000 Kilometer verflogen wurden mit einem desaströsen klimaschädigenden CO2-Anteil von 17 Tonnen pro Person. Von den Flug- und Hotelkosten, die der Steuerzahler zahlt, mal ganz zu schweigen. Aber hier steht mal ganz locker eine mittlere fünfstellige Eurozahl. Die Politiker dieser Partei, die nicht den geringsten Anteil zum wirtschaftlichen Wohlstand der BRD beigetragen haben, aber jetzt das Land mit Füßen treten und das Geld ausgeben, das diese nie selbst verdient haben, wollen uns was von Umweltpolitik und Umdenken erzählen. Paradox zudem, dass eine beträchtliche Anzahl Verantwortliche dieser Partei keine abgeschlossene Ausbildung haben, sondern in großem Stil ihr Studium abgebrochen haben, aber heute schon Pensionsansprüche pro Monat von über 7000 Euro haben.
Leserbriefe | 31.03.2026 - 05:00
Demut als politische Verantwortung
Kai Hansen, Nürtingen. Zum Leserbrief „Was für eine Arroganz und Überheblichkeit“ vom 21. März.
Der Glückwunsch zum Wahlgewinn der CDU in Mainz gehört zum demokratischen Anstand. Die SPD ist dort nicht abgestürzt und die Grünen haben in etwa ihr ...