Peter Krüger, Nürtingen. Zum Artikel „Haftbefehl ist zurück“ vom 30. April. Ihr Autor Erdem Gökalp spart in seinem Bericht über das neueste Album von „Haftbefehl“ nicht mit Superlativen. Angeblich sperrt ganz Deutschland die Ohren auf, wenn der Offenbacher Gangsta-Rapper loslegt. Außerdem wird behauptet, dass der Rapper auch einen Einfluss auf die Jugendsprache und die Kultur des Landes ausgeübt hätte.
Über die Jugendsprache kann ich mir kein Urteil erlauben, wenn aber Texte wie sie auf dem erwähnten Album zu hören sind, tatsächlich Einfluss auf die Kultur in Deutschland gehabt haben, dann frage ich mich welche Kultur damit gemeint ist. Eigentlich kann höchstens die sogenannte Subkultur gemeint sein. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, aber wer sich an solchen Texten erbaut, der muss einen ganz besonderen Geschmack haben. Kann man bei Gangsta-Rappern und Hip-Hoppern eigentlich wirklich von Musikern reden?
Leserbriefe | 21.03.2026 - 05:00
Die folgenschwerste Fehlentscheidung
Kurt Schneider, Unterensingen. Zum Artikel „EU-Chefin: Atomenergie ist die Zukunft“ vom 11. März.
Der Atomausstieg war nicht mehr und nicht weniger als das Todesurteil für Deutschland als Industrienation. Jetzt rufen die ideologischen Brandstifter ...
Leserbriefe | 21.03.2026 - 05:00
Knackig und treffend zusammengefasst
Rita Amer, Aichtal-Aich. Zum Artikel „Der Iran-Feldzug wird zum Horrortrip“ vom 12. März.
Bravo, Herr Seibert! Sehr kurz, knackig und treffend zusammengefasst und alles durchschaut! Dieses Fiasko wird die Menschheit teuer zu stehen kommen.