Peter Scharfenberger, Nürtingen. Zur Corona-Politik. Wirtschaften ist Kultur, ist Leben ... Ich akzeptiere die politisch verordnete Trennung von sozialem Alltagsleben, Wirtschaften und Kulturleben nicht. Hilflose schier schildbürgerhafte Versuche menschliches gesellschaftliches Leben aufzubrechen in kontrollierbare Fraktionen. Hie Alltag, hie Wirtschaft aber nicht da: Kulturleben, Sport und Gastlichkeit.
Es ist dringend notwendig, dass Bürgerinnen, Eltern, Unterrichtende, Wirtschaftende, Kulturschaffende, auch aus den innovativen Ingenieurswissenschaften und Sozialwissenschaften die hohe Politik auf den Boden des sozialen kulturwirtschaftenden Lebens bringen.
Nehmen Sie diese Worte wie Sie wollen, liebe Mitbürger Nürtingens, aber wundern Sie sich bei einer Fortführung der derzeitigen Gesellschaftsaufspaltung nicht, wenn das tapfere Unternehmen Zukunft in einem fürchterlichen Tohubawohu des Niederganges sich wiederfindet.
Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
Wenn sich Leistung lohnen muss
Uwe Jirikovsky, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Viel Zank und wenig Entlastung“ vom 3. September.
SPD und CDU versprechen, die arbeitende Mitte spürbar zu entlasten. Finanzminister Klingbeil stellt Familien „bis zu 600 Euro“ Entlastung in Aussicht, ...
Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
DDR-Annäherungen – ein Bürgerbegehren?
Helmut Weber, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Ein Wahlkampf, der vor allem eine Warnung ist“ vom 26. August.
Wenn Politiker den Mund zu voll nahmen und einer finanziell gescheiterten DDR „blühende Landschaften – ad hoc“ versprachen, war für ...