Peter Scharfenberger, Nürtingen. Zur Corona-Politik. Wirtschaften ist Kultur, ist Leben ... Ich akzeptiere die politisch verordnete Trennung von sozialem Alltagsleben, Wirtschaften und Kulturleben nicht. Hilflose schier schildbürgerhafte Versuche menschliches gesellschaftliches Leben aufzubrechen in kontrollierbare Fraktionen. Hie Alltag, hie Wirtschaft aber nicht da: Kulturleben, Sport und Gastlichkeit.
Es ist dringend notwendig, dass Bürgerinnen, Eltern, Unterrichtende, Wirtschaftende, Kulturschaffende, auch aus den innovativen Ingenieurswissenschaften und Sozialwissenschaften die hohe Politik auf den Boden des sozialen kulturwirtschaftenden Lebens bringen.
Nehmen Sie diese Worte wie Sie wollen, liebe Mitbürger Nürtingens, aber wundern Sie sich bei einer Fortführung der derzeitigen Gesellschaftsaufspaltung nicht, wenn das tapfere Unternehmen Zukunft in einem fürchterlichen Tohubawohu des Niederganges sich wiederfindet.
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Rückhalt für Entscheidungsträger
Franziska Reuß, Nürtingen.
Mit Verwunderung stelle ich immer wieder fest, dass die Kritik am Projekt Stadtbalkon nach über drei Jahren nicht abebbt. Die Möglichkeit, politische Entscheidungen zu kritisieren, ist glücklicherweise Grundpfeiler unserer ...
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Keine sinnvolle Forderung
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Zitat des Tages von Jan van Aken vom 5. März.
Die Linke kann solche Forderungen stellen, weil sie hoffentlich nie in Regierungsverantwortung kommt. Leider gibt es immer ein paar Leute, die glauben, wenn die ...