Volker Schmid, Schlaitdorf. Zum Artikel „Hölderlinhaus: Kostenspirale dreht sich“ vom 28. Juli. Als Fachmann ist es mir klar, dass bei so viel Hinzuziehung von Fachleuten eine Lösung für das Hölderlinhaus nicht einfach ist. Aber selbst kleinere Baumaßnahmen bereiten der Stadt größte Schwierigkeiten. Ich will nur zwei Beispiele anführen. Die Fußgängerbrücke über die Steinach ist seit mindestens vier Jahren ein Provisorium. Vor zwei Jahren war Mieterwechsel im Kiosk am Beutwangsee. Der Kioskumbau ist immer noch nicht fertig. Der Verkauf findet immer noch provisorisch aus der Garage statt.
Wenn solche kleine, einfache Bauvorhaben nicht bewältigt werden, wie geht es erst bei den größeren weiter? Der stadteigenen Gebäudewirtschaft GWN sollte besser auf die Finger geschaut werden. Sind hier scheinbar ähnliche Leute wie am Berliner Flughafen tätig? Dem neuen OB wünsche ich ein glückliches Händchen bei der Beurteilung.
Leserbriefe | 30.09.2026 - 05:00
Die AfD an ihren Inhalten messen
Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Mit der AfD auseinandersetzen“ vom 18. September.
Herr Kohn fordert, man müsse sich endlich inhaltlich mit der AfD auseinandersetzen. Einverstanden. Beginnen wir bei ihrem Programm: Die AfD will die ...
Leserbriefe | 30.09.2026 - 05:00
Die Grenzen der künstlichen Intelligenz
Helmut Hartmann, Nürtingen.
Der Begriff „künstliche Intelligenz“ wird in den Medien zunehmend auch als Gefahr erkannt und benannt. Langsam, so scheint mir, wird man wach. Doch gleichzeitig stellt sich die Frage, ob dieses Bewusstsein ausreicht. Bei ...