Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „Ein Krisentreffen ohne echtes Ergebnis“ vom 16. Dezember.
Wieder einmal hat sich der „S21-Lenkungskreis“ zu einer Krisensitzung versammelt und in fast zwei Stunden kein echtes Ergebnis erzielt, wie der S21-Experte Christian Milancovic schon in seiner Überschrift verkündet. Ob und wann eventuell eine S21-Inbetriebnahme erfolgen kann, wird frühestens im Juli 2026 entschieden, weil dann ein Revisions-Bericht vorliegen wird. Die neue Bahnchefin Evelyn Palla hat ein 15-köpfiges Team der Bahnrevision beauftragt, die Arbeit der Projektgesellschaft (PSU) zu durchleuchten. Auch die S21 Gegner unterstützen die Bahnchefin und haben in einem Brief einen sofortigen Baustopp vorgeschlagen, damit die Probleme gemeinsam fachkundig analysiert und Lösungen gefunden werden können. Der letzte Satz des Artikels zeigt schon die Richtung: „Nach unserer sicheren Überzeugung wird der Kopfbahnhof erhalten bleiben müssen.“
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Bunker statt Blindflug
Sibylle Heller-Scheufele. Zum Artikel „Das Munitionsdepot ist halb mit Erde bedeckt“ vom 19. Mai.
Ich bin doch ein wenig verwundert, warum man in diesen unsicheren Zeiten vorhandene Bunker für viel Geld unter Erdaushub vergräbt. Gleichzeitig gibt es ...
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Staatsräson darf kein Schweigen bedeuten
Gerhard Härer, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Rechte Regierung schürt rechte Gewalt“ vom 22. Mai.
Vielen Dank für diesen Beitrag! Vorab: Die immer wieder aufgeführte „Staatsräson“ verstehe ich so, dass der Staat Israel mit seinen mehrheitlichen ...