Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „Ein Krisentreffen ohne echtes Ergebnis“ vom 16. Dezember.
Wieder einmal hat sich der „S21-Lenkungskreis“ zu einer Krisensitzung versammelt und in fast zwei Stunden kein echtes Ergebnis erzielt, wie der S21-Experte Christian Milancovic schon in seiner Überschrift verkündet. Ob und wann eventuell eine S21-Inbetriebnahme erfolgen kann, wird frühestens im Juli 2026 entschieden, weil dann ein Revisions-Bericht vorliegen wird. Die neue Bahnchefin Evelyn Palla hat ein 15-köpfiges Team der Bahnrevision beauftragt, die Arbeit der Projektgesellschaft (PSU) zu durchleuchten. Auch die S21 Gegner unterstützen die Bahnchefin und haben in einem Brief einen sofortigen Baustopp vorgeschlagen, damit die Probleme gemeinsam fachkundig analysiert und Lösungen gefunden werden können. Der letzte Satz des Artikels zeigt schon die Richtung: „Nach unserer sicheren Überzeugung wird der Kopfbahnhof erhalten bleiben müssen.“
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Rückhalt für Entscheidungsträger
Franziska Reuß, Nürtingen.
Mit Verwunderung stelle ich immer wieder fest, dass die Kritik am Projekt Stadtbalkon nach über drei Jahren nicht abebbt. Die Möglichkeit, politische Entscheidungen zu kritisieren, ist glücklicherweise Grundpfeiler unserer ...
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Keine sinnvolle Forderung
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Zitat des Tages von Jan van Aken vom 5. März.
Die Linke kann solche Forderungen stellen, weil sie hoffentlich nie in Regierungsverantwortung kommt. Leider gibt es immer ein paar Leute, die glauben, wenn die ...