Hartmut Gerhardt, Wolfschlugen. Zum Artikel „Wer forscht, gewinnt!“ vom 23. Juni. Dieser Satz wird in unserer näheren und ferneren Zukunft immer größere Bedeutung haben, ganz besonders für uns alle, auch hier für beinahe alle industriellen Standorte in Baden-Württemberg. Täglich lesen wir in Zeitungen, Zeitschriften und im Internet von technischen Neuerungen, die tief greifende Veränderungen in unser alltägliches Leben bringen. Dies gilt ganz besonders im Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung in allen Lebensbereichen sowie die fortschreitende Forschung in Künstlicher Intelligenz.
Erik Raidt betont vorausschauend: „Forscher haben in einer hochkomplex gewordenen Welt die Aufgabe, ihre Arbeit mit der Lebenswirklichkeit der Menschen in Verbindung zu bringen und gegebenenfalls eigene Zweifel einzuräumen.“ Ganz konkret hierzu mahnt der Präsidentenberater Macrons, Cédric Villani: „Wir brauchen eine Algorithmenpolizei, welche Künstliche Intelligenz testet – etwa darauf hin, ob eine Diskriminierung bestimmter Gruppen stattfindet.“
Leserbriefe | 31.01.2026 - 05:00
40.000 Zwangsarbeiter in Stuttgart
Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „Mehr Zwangsarbeiterlager als Haltestellen in Stuttgart“ vom 16. Januar.
Im Zweiten Weltkrieg wurden Arbeiter aus den eroberten Ländern nach Deutschland gebracht, damit all die Rüstungsgüter produziert ...
Leserbriefe | 29.01.2026 - 05:00
Politik und Kirche trennen
Eugen Wahl, Nürtingen. Zum Artikel „Lieber Diplomaten statt Soldaten schicken“ vom 26. Januar.
Auf dem beigefügten Pressefoto sind der Co-Bundesvorsitzende und die Landtagskandidatin der Partei Die Linke vor dem Altar mit dem Altarkreuz abgebildet. ...
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