Ursel Reimer, Wendlingen. Zum Artikel „Johanneskirche und der Bürgerentscheid“ vom 22. Oktober. Das Ziel der Abrissbefürworter und der Abrissgegner ist das gleiche. Beide wollen ein belebtes Gemeindezentrum und passende Räumlichkeiten sowie Platz für Behinderte.
Die Abrissgegner wünschen zusätzlich den Erhalt der Johanneskirche. Dieses Ziel ist sehr gut möglich. Ausgearbeitete Architektenvorschläge liegen vor. Viele Beispiele anderer Kirchen, die besichtigt wurden, zeigen gute Lösungsmöglichkeiten.
Die von uns in der Öffentlichkeit vorgestellte Machbarkeitsstudie besagt, dass diese Lösung sogar preiswerter ist als die Pläne des Abrisses. Man bedenke, dass neben dem wertvollen Gebäude die Inneneinrichtung – Altar, Taufstein, Orgel, Glasmosaikfenster – unwiederbringlich verloren gehen. Der Erhalt der Kirche ist uns sehr wichtig, damit wieder ein Miteinander in der Gemeinde wachsen kann.
Leserbriefe | 31.01.2026 - 05:00
40.000 Zwangsarbeiter in Stuttgart
Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „Mehr Zwangsarbeiterlager als Haltestellen in Stuttgart“ vom 16. Januar.
Im Zweiten Weltkrieg wurden Arbeiter aus den eroberten Ländern nach Deutschland gebracht, damit all die Rüstungsgüter produziert ...
Leserbriefe | 29.01.2026 - 05:00
Politik und Kirche trennen
Eugen Wahl, Nürtingen. Zum Artikel „Lieber Diplomaten statt Soldaten schicken“ vom 26. Januar.
Auf dem beigefügten Pressefoto sind der Co-Bundesvorsitzende und die Landtagskandidatin der Partei Die Linke vor dem Altar mit dem Altarkreuz abgebildet. ...
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