Rolf Weber, NT-Neckarhausen. Zum Artikeln „Die Karten werden neu gemischt“ und zum Kommentar „Vertrauen als Basis“ vom 24. Februar.
Vorausgegangen war eine Sitzung des Gemeinderats am 6. Februar mit dem Auftrag an die Fraktionen, sich Gedanken zum Vorschlag der Bürgerinitiative „Nürtingen am Neckar“ zu machen. Ausweislich Protokoll beinhaltet dieser: „Begrenzung der verkaufbaren und bebaubaren Fläche laut Plan der BI und Beauftragung eines Bürgerbeteiligungsverfahrens (Mediation) zu Funktion und Gestalt der Bebauung innerhalb des Baufensters sowie der Freifläche.“
Auf der Sitzung am Donnerstag wurde mehrheitlich der Vorschlag der Stadtspitze, der für jeden Uneingeweihten überraschend kam (da weder unter Tagesordnung noch als Sitzungsvorlage ersichtlich) beschlossen.
Weder wurden die „Karten neu gemischt“, noch „Vertrauen als Basis“ geschaffen. Die differenzierte Einschätzung der Bürgerinitiative und von nahezu 4000 Unterstützern zum Neckargrundstück sollen ins Leere laufen. Ein starker Gemeinderat ist Herr des Verfahrens. Warum lassen sich die Gemeinderäte mehrheitlich immer wieder auf die destruktiven Spielchen von OB Heirich ein?
Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
Wenn sich Leistung lohnen muss
Uwe Jirikovsky, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Viel Zank und wenig Entlastung“ vom 3. September.
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Leserbriefe | 08.09.2026 - 05:00
DDR-Annäherungen – ein Bürgerbegehren?
Helmut Weber, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Ein Wahlkampf, der vor allem eine Warnung ist“ vom 26. August.
Wenn Politiker den Mund zu voll nahmen und einer finanziell gescheiterten DDR „blühende Landschaften – ad hoc“ versprachen, war für ...