Christian Adams, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Stadt Aichtal fordert Hilfe für Hallenbad“ vom 12. November.
Beim Lesen des Artikels hat mich erschreckt, wie leicht es der Stadtverwaltung scheinbar fällt, die Schließung des Hallenbads in Erwägung zu ziehen. Wird hier vorrangig eine Lösung für den Fortbestand des Hallenbads oder die Finanzprobleme der Stadt gesucht? Das Hallenbad ermöglicht nicht nur den Schwimmunterricht für viele Gemeinden. Es bietet auch die Möglichkeit, ortsnah überhaupt erst das Schwimmen zu erlernen. Jung und Alt treffen sich dort und genießen die gemeinsame Zeit im Bad und auf der Liegewiese. Das Gartenhallenbad ist eine wunderbare Bereicherung für die Stadt und es sollte alles Mögliche getan werden, um es zu erhalten. Wird hier ausreichend kreativ nach einer Lösung für den Fortbestand des Hallenbads gesucht? Gibt es in anderen Städten vergleichbare Situationen, wo eine Lösung gefunden wurde und kann diese für Aichtal als Vorbild dienen? Können die Bürger Unterstützung leisten, zum Beispiel mit Spenden?
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Rückhalt für Entscheidungsträger
Franziska Reuß, Nürtingen.
Mit Verwunderung stelle ich immer wieder fest, dass die Kritik am Projekt Stadtbalkon nach über drei Jahren nicht abebbt. Die Möglichkeit, politische Entscheidungen zu kritisieren, ist glücklicherweise Grundpfeiler unserer ...
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Keine sinnvolle Forderung
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Zitat des Tages von Jan van Aken vom 5. März.
Die Linke kann solche Forderungen stellen, weil sie hoffentlich nie in Regierungsverantwortung kommt. Leider gibt es immer ein paar Leute, die glauben, wenn die ...