Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „,Rechte Kerle‘ und ,rechte Mädchen‘“ vom 16. Februar.
Der Leserbriefschreiber zeigt wieder, wie wichtig die Einsicht der Menschen wäre, dass das Fach Gemeinschaftskunde oder Politik wirklich sinnvoll ist. Denn dann fällt niemand auf das Märchen der rechten Märchenerzähler herein, dass Recht und politisch rechts oder auch Rechtsstaat zusammenhängen. Dieses Märchen aus blau-brauner Finsternis sollte einfach nicht verfangen! Die politische Einteilung hat ihren Ursprung, wie allgemein bekannt sein sollte, in der Französischen Nationalversammlung von 1789. Die fortschrittlichen Kräfte saßen links, die konservativen, die jede Modernisierung ablehnten, rechts. Die Geschichte zeigte, wie sehr die Linkssitzenden dann doch recht hatten.
Wenn wir uns anschauen, wer hier in Baden-Württemberg aktuell für diese angeblichen „Spaziergänge“ wirbt, es sind die Rechtsaußen im Landtag, darunter der aktuell wegen des Versuchs der Verächtlichmachung des Bundespräsidenten von den Sitzungen ausgeschlossene M. Klauß MdL, wird allen klar, dass diese „Rechts“ eher nix rechts isch! Unser wiedergewählter Bundespräsident hatte übrigens die richtigen Worte zu diesen Demonstranten, dies sich vermeintlich dem Spaziergang verschrieben haben: „Wenn sogenannte Spaziergänger von einer ,Coronadiktatur‘ schwurbeln, dann steckt darin nicht nur Verachtung für staatliche Institutionen. Sondern das beleidigt uns alle! Denn wir alle sind diese Demokratie! Wir alle ringen täglich darum, das Richtige zu tun in der zermürbenden Pandemie.“
Leserbriefe | 04.01.2025 - 05:00
Es geht um unser Überleben!
Wilfried Schmid, Wendlingen. Zum Artikel „Müssen die Gartenhäuser abgebaut werden?“ vom 30. Dezember.
Immer diese Gängelung der mündigen Bürger durch das ach so böse Landratsamt! Schauen wir uns doch einmal die Fakten zu der diskutierten Fläche an: ...
Leserbriefe | 04.01.2025 - 05:00
Wir brauchen keine Ratschläge!
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Artikel „Musk mischt sich in deutschen Wahlkampf ein“ vom 31. Dezember.
Wir hatten in Deutschland schon einmal einen Propaganda-Minister, dem viel zu viele gefolgt sind. Wir brauchen keine Ratschläge von ...