Reinmar Wipper, Nürtingen. Zum Artikel „Wenn AfD-Politiker in das Visier der Strafjustiz geraten“ vom 4. Februar.
Auf Seite 3 der Zeitung vom 4. Februar wird AfD-Kandidat Markus Frohnmaier zitiert: Extremismus habe in der AfD keinen Platz. Frohnmaier ist gerade mal 35 Jahre alt und blickt bereits auf ein extremistisches Sündenregister der Sonderklasse zurück. So war er Mitbegründer der Jungen Alternative, die vor einem Jahr nicht ihr Personal, sondern nur den Namen ausgetauscht hat. Diese Herrschaften stehen für Rechtsextremismus, völkischen Nationalismus, Ablehnung der bestehenden EU, Antifeminismus und Xenophobie, also Fremdenhass.
Frohnmaier bedient permanent diese Haltungen, gibt aber den Wolf, der Kreide frisst, damit ihn die Ziegen ins Haus lassen. Es ist schleierhaft und gleichzeitig beängstigend, dass solche Personen Ministerpräsident unseres Landes werden wollen.
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Bunker statt Blindflug
Sibylle Heller-Scheufele. Zum Artikel „Das Munitionsdepot ist halb mit Erde bedeckt“ vom 19. Mai.
Ich bin doch ein wenig verwundert, warum man in diesen unsicheren Zeiten vorhandene Bunker für viel Geld unter Erdaushub vergräbt. Gleichzeitig gibt es ...
Leserbriefe | 30.05.2026 - 05:00
Staatsräson darf kein Schweigen bedeuten
Gerhard Härer, Aichtal-Neuenhaus. Zum Artikel „Rechte Regierung schürt rechte Gewalt“ vom 22. Mai.
Vielen Dank für diesen Beitrag! Vorab: Die immer wieder aufgeführte „Staatsräson“ verstehe ich so, dass der Staat Israel mit seinen mehrheitlichen ...