Harald Rutsche, Oberboihingen. Zum Artikel „Mehr Neckar für die Bürger übrig lassen“, vom 7. Oktober. Es ist tröstlich, dass nun doch einige Nürtinger Bürger deutlich das Wort ergreifen, um zu sagen, wohin sie sich den Investor mit seinem Hotelklotz wünschen. Es bringt nichts, sich mit seinem Ärger ins stille Kämmerlein zurückzuziehen.
Leider hat man nun einmal das Trojanische Pferd ins noch beschauliche Nürtingen hereingelassen, Das schlimme ist, die Feinde in dem Pferd sind neben dem betuchten Investor auch einige im Rathaus amtierende Herren, seine Lobbyisten, denen Nürtingens reizvollsten Oasen nicht so viel wert zu sein scheinen. Über Ethik und Geschmack kann man mit manchen Leuten „eunewäg“ nicht sprechen.
Mehr als hier ein wenig Dampf abzulassen ist mir leider nicht möglich.
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Rückhalt für Entscheidungsträger
Franziska Reuß, Nürtingen.
Mit Verwunderung stelle ich immer wieder fest, dass die Kritik am Projekt Stadtbalkon nach über drei Jahren nicht abebbt. Die Möglichkeit, politische Entscheidungen zu kritisieren, ist glücklicherweise Grundpfeiler unserer ...
Leserbriefe | 13.03.2026 - 05:00
Keine sinnvolle Forderung
Eberhard Schmid, Aichtal-Grötzingen. Zum Zitat des Tages von Jan van Aken vom 5. März.
Die Linke kann solche Forderungen stellen, weil sie hoffentlich nie in Regierungsverantwortung kommt. Leider gibt es immer ein paar Leute, die glauben, wenn die ...