Wolf und Herdenschutz: Experten werben in Nürtingen für sachlichere Debatte
Die Hochschule für Umwelt und Wirtschaft hat jüngst bei ihrem zweiten Herdenschutztag den neuen Schutzstatus der Wölfe aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.
Kai MüllerNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 17.06.2026 - 05:00Die Hochschule für Umwelt und Wirtschaft hat jüngst bei ihrem zweiten Herdenschutztag den neuen Schutzstatus der Wölfe aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.
Ein Herdenschutzhund bewacht eine Schafherde.Foto: Adobe Stock/Schmutzler-Schaub
Wie kann man Herdentiere vor dem Wolf schützen? Über diese und andere Themen diskutierten beim zweiten Herdenschutztag der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (von links): die Moderatorin Jana Gentner, HfWU-Masterstudentin Lina Voß, Daniel Voigt, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Herdenschutzhunde, sowie Ministerialdirektorin Isabel Kling.Foto: Kai Müller
NÜRTINGEN. Im April ist der Schutzstatus des Wolfes in Deutschland herabgestuft worden. Er wurde ins Bundesjagdgesetz aufgenommen. Länder mit hohen Wolfsbeständen haben damit über die Jagd die Möglichkeit, Bestände zu begrenzen. Die Jagdzeit dauert vom 1. Juli bis 31. Oktober. Daniel Voigt spürt davon noch keine Auswirkungen, ...
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