180 Millionen Euro für Nürtingen: So sichern die Medius-Kliniken ihre Zukunft
Klinikführung und Landkreis reagieren auf die Krankenhausreform. Die Kardiologie, die Neurologie, die Rheumatologie und die Nephrologie sollen von Kirchheim nach Nürtingen umziehen. Auf dem Säer wird neu gebaut. Lesen Sie auch den Kommentar „Krankenhausreform erzwingt den Wandel“.
Kai MüllerNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 16.07.2026 - 20:00Klinikführung und Landkreis reagieren auf die Krankenhausreform. Die Kardiologie, die Neurologie, die Rheumatologie und die Nephrologie sollen von Kirchheim nach Nürtingen umziehen. Auf dem Säer wird neu gebaut. Lesen Sie auch den Kommentar „Krankenhausreform erzwingt den Wandel“.
Die Medius-Klinik in Nürtingen soll erweitert werden. Der rot umrandete Gebäudekomplex soll hinzukommen.Foto: Medius-Klinik
So könnte in einigen Jahren der Haupteingang der Medius-Klinik in Nürtingen aussehen.Foto: Medius-Klinik
Die Medius-Klinik in Nürtingen soll zum Maximalversorger werden.Foto: Kai Müller
An der Medius-Klinik in Kirchheim sollen medizinische Zukunftsfelder wie die Telemedizin etabliert werden.Foto: Kirchheim
NÜRTINGEN/KIRCHHEIM. „Abwarten ist keine Option“, sagt Marcel Musolf. Das könnte die Medius-Kliniken in Nürtingen und Kirchheim sonst teuer zu stehen kommen, wie der Landrat gemeinsam mit Sebastian Krupp, dem Geschäftsführer der Medius-Kliniken, betont. Die tiefgreifendste
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