Senioren-Redaktion

Demokratie – gibt es, braucht es Alternativen?

07.03.2020 05:30, Von Barbara Späth — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ist Ihnen bewusst, dass drei unserer „alten“ Volksparteien die Demokratie in ihrem Namen tragen? Es sind die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU), die Freie Demokratische Partei (FDP) und die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD). Bei der ausführlicheren Beschäftigung mit dem Thema wird mir dies erst klar.

In der Historie unseres Landes ist die Demokratie, mit dem siebzigsten Geburtstag in 2019, eine recht junge Staatsform. Was allerdings nicht heißen soll, dass große Denker in anderen Regionen unseres Kontinents, wie in Frankreich und England, nicht bereits im 18. Jahrhundert über Bedingungen nachgedacht hätten, unter denen ein Staat gestaltet werden könnte. Vielmehr haben sie überlegt, in welchem Verhältnis Freiheit, Gleichheit und Recht zueinander stehen. Sie haben Regeln formuliert, die Grundpfeiler demokratischer Staaten geworden sind wie: Gewaltenteilung, Garantie des Eigentums, Meinungsfreiheit und Schutz des Einzelnen vor der Macht der Mehrheit. Dass dieser Prozess keine einfache Übung gewesen sein kann, ist leicht vorstellbar nach Zeiten unterschiedlichster Staats- und Herrschaftsformen.


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