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Warum wir zu viele falsche Autos haben

20.11.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

An einem hundsgewöhnlichen Donnerstagmittag stecke ich im Stau auf einer Landstraße – nein, kein Unfall, keine Baustelle. Einfach zu viele Autos unterwegs. Freitagnachmittag und Montagmorgen ist das der Pendler wegen schon lange so – aber Donnerstagmittag? Die Ursache: eine völlig verfehlte Verkehrspolitik seit Georg Leber (SPD), der wie alle nach ihm die Güter auf die Bahn bringen wollte und zusah, wie das Gegenteil geschah. Schienenanschlüsse direkt in die Fabriken wurden abgebaut, Güterbahnhöfe geschlossen, der Frachtverkehr auf Nebenstrecken eingestellt. Die Folge: eine rollende Lkw-Wand auf der Autobahn, die bei Unfällen mit dem Ausweichverkehr die Nebenstraßen verstopft. Diese Fehlentwicklung ist in jüngerer Vergangenheit mit den Namen der Bahnchefs Mehdorn und Grube verknüpft, zwei rundweg gescheiterten Managern.


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