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Skoda: An Opel vorbeigezogen

09.01.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pje) Wie alle anderen Automobilunternehmen blickt Skoda auf ein verrücktes Jahr zurück: Während am 25. Januar 2020 noch rund 185 000 Kunden in den Autohäusern zum traditionellen Skoda-Büfett begrüßt wurden, ruhten die Produktionsbänder kurze Zeit darauf für sechs Wochen. Skoda-Deutschlandchef Frank Jürgens betont gleich zu Beginn der Video-Pressekonferenz, dass er für sein Unternehmen trotz der Pandemie „eine Menge guter Nachrichten“ verkünden könne.

Die Markteinführung des neuen Octavia musste von den Händlern mitten im ersten Shutdown über die digitale Bühne gebracht werden – zweifellos keine leichte Aufgabe. Dennoch schaffte es das als Fließhecklimousine und Combi erhältliche Modell auf Platz 6 der KBA-Statistik. So weit vorne war noch nie ein Skoda.

Das Kompakt-SUV namens Kamiq hatte sein erstes volles Jahr und landete nur knapp hinter den beiden etablierten SUV-Geschwistern Karoq und Kodiaq. Vom Spitzenmodell Superb verkauften die Tschechen hierzulande etwas mehr als 5000 Exemplare als Plug-in-Hybrid – mit der Fähigkeit, kurze Strecken elektrisch zurückzulegen. Vollelektrisch unterwegs war hingegen der Citigo e iV, der mit rund 4500 Zulassungen allerdings nach wenigen Wochen ausverkauft war. Bis Mai 2021 wird der Elektro-Winzling noch gebaut, neu bestellt werden kann er jedoch nicht mehr.


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