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Ford: Puma wie auf LSD

30.01.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pje) Das Buchstabenkürzel ST stand bei Ford bisher für besonders leistungsstarke Vertreter der Baureihen Fiesta und Focus. Darüber rangieren in der sogenannten Performance-Familie noch die Kraftpakete Mustang, Ford GT sowie der Pick-up namens Ranger Raptor.

Neuerdings gesellt sich das kompakte Crossover-Modell Puma ST dazu. Auf den ersten Blick mag das verwundern, da hochbeinige Fahrzeuge eher nicht für die besondere Eignung der Disziplinen Slalomstrecke oder Beschleunigungstest bekannt sind. Doch auf einer ersten Runde über Land zeigt sich, dass der 1,53 Meter hohe Puma ST alles andere als schnell ins Wanken gerät: Das mit steiferen Bauteilen bestückte, speziell angepasste Fahrwerk legt eine erstaunliche Härte an den Tag – gerade noch so, dass es für Fahrer und Beifahrer in den Recaro-Sportsitzen nicht unangenehm ist.

Mitfahrer auf der Rückbank mögen das etwas anders sehen: Für den Alltag wäre eine Schippe mehr Komfort gewiss kein Fehler gewesen. Aber wer ein ST-Modell kauft, sollte wissen, was er tut. Stefan Münzinger, Leiter Ford Performance Europa, erklärt: „Wir glauben, es gibt weltweit kein Kompakt-SUV mit besserem Handling.“ Im Vergleich zum konventionellen Puma lenkt sich der ST um 25 Prozent direkter. Wem das nicht reicht: Die Puma-Ausstattungsliste bietet auf Wunsch ein mechanisches LSD-Sperrdifferenzial (Limited-Slip Differential) für mehr Grip am Kurvenausgang.


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