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Ford-Fahrplan Elektrifizierung

28.05.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Christian Weingärtner hat klare Vorstellungen. Der geschäftsführende Direktor für Ford Deutschland, Österreich und die Schweiz erläutert die Elektro-Strategie des US-amerikanischen Herstellers in Europa: „Bis 2030 sind alle unsere neuen Pkw mit einem Stecker ausgestattet, und zwei Drittel der leichten Ford-Nutzfahrzeuge werden ebenfalls als Plug-in-Hybride oder komplett batterieelektrisch zum Verkauf angeboten.“

Hinter diesen lockeren Worten stecken ausgeklügelte Pläne, die formal im neu gegründeten weltweiten Unternehmensbereich „Ford Model e“ zusammenlaufen. Neun derartige Modelle sind hierzulande in greifbarer Nähe beziehungsweise bereits in den Verkaufsräumen. Den Anfang machte letztes Jahr der vollelektrische Mach E – mittlerweile auch als GT in brachialer Leistungsstärke mit 487 PS/358 kW.

In diesen Tagen rollt der Nutzfahrzeug-Klassiker Transit als Stromer-Transporter aus der Türkei auf den Markt – mit einer Reichweite bis zu 305 Kilometern. In Köln läuft ab kommendem Jahr die erste batterieelektrische Volumenbaureihe in Form eines kantigen SUV vom Band, um das aktuell noch ein großes Geheimnis gemacht wird. 2024 folgt von dort dann ein zweites Modell, mutmaßlich auch in SUV-Gestalt. Die äußere Form des ebenfalls 2024 erscheinenden Stromers ist indes bekannt: der elektrifizierte Puma, dessen Fertigung im rumänischen Ford-Werk Craiova stattfindet.


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