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Max Schmitz im Forum Türk in Nürtingen: Edelstahl gewordenes Denken

„Kleinplastiken und Modelle“ heißt die Ausstellung, die am Sonntag, 7. Juni, eröffnet wird. Doch die Plastiken des bald 90-jährigen Künstlers sind oft groß und an verschiedenen Orten im Landkreis anzutreffen.

Max Schmitz mit einer im Nachhinein angefertigten Zeichnung der Skulptur „Phönix“, die vor der Nürtinger Mediusklinik steht. Foto: Andreas Warausch
Max Schmitz und seine Skulpturen: Sie verkörpern sein Verständnis der Raummaterie. Foto: Andreas Warausch
Max Schmitz mit seiner Skulptur „Hin ohne Grund“: Der Koordinator schreitet wie der Künstler mutig aus, um Neuland zu betreten. Foto: Andreas Warausch
Siebdruck statt Zeichnung: Damit sprach Max Schmitz bei Max Bense vor. Foto: Andreas Warausch
Der „Phönix“ von Max Schmitz vor der Mediusklinik auf dem Säer. Foto: Andreas Warausch
Aus der vor der Mediusklinik stehenden Plastik „Phönix“ entwickelte Max Schmitz den aus neun Kleinplastiken bestehenden Zyklus „Vom Lineament zum Volumen“, der im Foyer des Krankenhauses zu sehen ist. Foto: Andreas Warausch

NÜRTINGEN. Über 70 Jahre ist es jetzt her, dass Max Schmitz sechs kleine Büchlein über moderne Kunst in die Hände bekam. War er 16 oder 17 Jahre alt? Genau weiß der Bildhauer aber noch heute: Cézanne war dabei. Und natürlich Van Gogh. Fasziniert habe ihn deren Beharrlichkeit: Sie hätten sich von nichts unterkriegen lassen. Da habe er beschlossen: „Das mache ich auch so.“ So begann der auch ...

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