Radsport

Debüt ohne glückliches Ende

20.04.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Radsport: Profi Jannik Steimle ist mit dem Endergebnis beim Klassiker Paris-Roubaix unzufrieden.

Die „Hölle des Nordens“ gemeistert und trotzdem nicht zufrieden: Der Weilheimer Radprofi Jannik Steimle blickt mit gemischten Gefühlen auf sein Debüt bei Paris-Roubaix. „Ich bin sehr enttäuscht, wie es am Ende für uns gelaufen ist“, schreibt der 26-Jährige auf Instagram, „wir haben das gesamte Rennen über alles richtig gemacht und hatten alles unter Kontrolle.“

Steimle war in der ersten Hälfte des 257 Kilometer langen Klassikers im Feld einer der Motoren in der ersten Gruppe gewesen. Allerdings hatte sein Team Quick-Step Alpha Vinyl mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun, nachdem Steimles Teamkollege Yves Lampaert auf Podiumskurs liegend nach einem Zusammenprall mit einem Zuschauer gestürzt war. Als Zehnter wurde der Belgier Bester von Steimles Mannschaft, die damit weiter auf den ersten Saisonerfolg warten muss.

Der Sieg ging an den Niederländer Dylan van Baarle (Ineos Grenaders), der nach 5.37 Stunden das Ziel im Velodrom von Roubaix mit 1.47 Minuten Vorsprung überquerte. Steimle kam eine Viertelstunde später auf Platz 57 ins Ziel. „Ich will auf jeden Fall wiederkommen, ich liebe dieses Rennen.“ tb

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