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Mountainbiker Luca Schwarzbauer aus Reudern: Auf den Spuren des großen Vorbilds

06.08.2022 05:30, Von Armin M. Küstenbrück — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mountainbike: Der Reuderner Luca Schwarzbauer will beim Weltcup in Kanada seine derzeitige tolle Gesamtplatzierung untermauern.

Drei Mountainbike-Weltmeisterschaften und 27 World Cups seit 1991: Allein diese Zahlen zeigen, dass der kanadische Skiort Mont Sainte Anne, eine halbe Autostunde nördlich der Provinzhauptstadt Quebec City, hoch über dem Sankt-Lorenz-Strom, ist das Urgestein im weltweiten Mountainbike-Sport. Zum ersten Mal seit der Weltmeisterschaft im Herbst 2019 kehrt nun die Weltelite nach zwei Jahren Corona-Pause ins frankophone Kanada zurück.

Die Sportler erwartet wie fast in jedem Jahr eine teilweise neu gestaltete Strecke mit neuen technischen Herausforderungen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen: Es wird wieder eine technische Herausforderung, „ein komplett anderer Kurs als vor einer Woche in Snowshoe“, weiß Luca Schwarzbauer aus Reudern. Der 25-Jährige vom französischen Team Canyon-CLLCTV ist beflügelt vom sechsten Platz vom vergangenen Sonntag und möchte nun endlich den Sprung auf das Fünferpodium schaffen, den er in Snowshoe so knapp verpasst hat. „Auch wenn ich weiter hungrig auf den Podiumsplatz bin, kann ich mittlerweile relaxter in einen Weltcup gehen, weil ich weiß, dass die Form stimmt“, zeigt sich Schwarzbauer wie immer zuversichtlich. „Ich bin jetzt Neunter in der Gesamtwertung, diesen Platz will ich natürlich unbedingt halten.“


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