TG Nürtingen

Die TG Nürtingen und die ominöse Zahl 35

13.04.2022 05:30, Von Jens S. Vöhringer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Nach der vor fünfeinhalb Wochen wegen coronaerkrankter Spielerinnen ausgefallenen Partie bei den Kurpfalzbären steht für den Frauen-Zweitligisten TG Nürtingen heute Abend nun der nächste Anlauf in Ketsch an.

Vor fünfeinhalb Wochen stand bei den Zweitliga-Handballerinnen der TG Nürtingen eine mögliche Kursänderung an. Der Klassenverbleib war in Reichweite, nach dem Spiel in Ketsch sollte bei positivem Ausgang über weitere Ziele gesprochen werden. Es kam anders. Corona-bedingt wurde die Partie von den Kurpfalzbären abgesagt, eine Woche später verlor die Turngemeinde gegen den TuS Lintfort mit 28:31 – und damit erstmals ein Heimspiel im Kalenderjahr 2022. Die vermeintliche Nürtinger Zielkorrektur verschob Trainer Simon Hablizel und auch nach dem Sichern des Ligaverbleibs sowie dem jüngsten, durchaus mühsamen 28:24-Sieg bei Schlusslicht TV Aldekerk will er bezüglich eines neuen Vorhabens für den Rest der Runde nicht so recht heraus mit der Sprache. „Wir können sie distanzieren“, blickt Hablizel recht nüchtern auf den nächsten Anlauf seiner Truppe in der Ketscher Neurotthalle, der heute um 20 Uhr über die Bühne gehen soll.


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