Handball

Volles Risiko des TSV Wolfschlugen zahlt sich nicht aus

21.04.2022 05:30, Von Jens S. Vöhringer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Anstatt einen weiteren Schritt Richtung Oberliga zu machen, verspielt der TSV Wolfschlugen im Württembergliga-Verfolgerduell durch das 28:32 in Leonberg auch noch den direkten Vergleich mit dem SV.

An Sebastian Dunz (hier im Heimspiel gegen den SKV Oberstenfeld vor zweieinhalb Wochen) lag’s nicht. Ihm und seinem Torhüterkollegen Ricardo Petruzzi bescheinigte Wolfschlugens Abteilungsleiter Wolfgang Stoll starke Leistungen. Foto: Ralf Just
An Sebastian Dunz (hier im Heimspiel gegen den SKV Oberstenfeld vor zweieinhalb Wochen) lag’s nicht. Ihm und seinem Torhüterkollegen Ricardo Petruzzi bescheinigte Wolfschlugens Abteilungsleiter Wolfgang Stoll starke Leistungen. Foto: Ralf Just

Niederlagen können doppelt schmerzen. Eine solche haben augenscheinlich die Handballer des TSV Wolfschlugen gestern Abend in der Leonberger Sporthalle beim Sportzentrum erlebt. 36:33 hatten die „Hexenbanner“ den ersten Vergleich mit dem SV Leonberg/Eltingen am 13. November vergangenen Jahres für sich entschieden, am Mittwochabend folgte nun im zweiten Aufeinandertreffen eine letztlich viel zu hohe 28:32 (15:16)-Pleite. „Wir haben am Schluss alles riskiert, aber uns hat auch die Kraft gefehlt“, blickte Wolfschlugens Abteilungsleiter Wolfgang Stoll auf die intensiven 60 Minuten des temporeichen Spitzenspiels. Dem zudem verlorenen direkten Vergleich wollte Stoll hingegen keine allzu große Bedeutung beimessen. „Wir müssen unsere beiden Heimspiele gewinnen und dann kommt’s am 1. Mai zum Endspiel in Deizisau“, ist sich der TSV-Abteilungsleiter sicher.


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