Handball

Steffen Klett beerbt Veit Wager beim TSV Wolfschlugen

08.01.2021 05:30, Von Uwe Bauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball: Württembergligist TSV Wolfschlugen hat die Weichen neu gestellt und geht nach drei Jahren mit einem neuen Trainer in die Spielzeit 21/22

Der TSV Wolfschlugen hat eine wichtige Weiche für die Saison 2021/2022 gestellt und kurz vor dem Jahreswechsel die Trainerfrage geklärt. Im Sommer ist Schluss für Veit Wager. Nach drei Jahren bei den Frauen und dann auch drei Jahren bei den Männern des TSV Wolfschlugen gehen Verein und Trainer getrennte Wege. Wagers Nachfolger steht auch schon fest: Steffen Klett kommt vom Oberligisten TSG Söflingen an den Filderrand.

Alles klar für die neue Saison 21/22 beim Württembergligisten TSV Wolfschlugen: Abteilungsleiter Wolfgang Stoll (links) und Steffen Klett, der im Sommer Trainer Veit Wager ablösen wird. Foto: Thomas Weißenbrunner
Alles klar für die neue Saison 21/22 beim Württembergligisten TSV Wolfschlugen: Abteilungsleiter Wolfgang Stoll (links) und Steffen Klett, der im Sommer Trainer Veit Wager ablösen wird. Foto: Thomas Weißenbrunner

Im dritten Jahr gibt Veit Wager bei den „Hexenbannern“ die Kommandos. Eine überaus erfolgreiche Zeit war’s, der lediglich die Krönung mit dem Aufstieg in die Baden-Württemberg-Oberliga gefehlt hat. Zweimal holte Wager mit dem TSVW die Vizemeisterschaft (hinter dem TSB Gmünd und dem TSV Heiningen) und hatte obendrein Pech, dass ausgerechnet in diesen beiden Spielzeiten keine Relegation ausgespielt wurde. In der unterbrochenen Runde steht die Mannschaft mit einer makellosen Bilanz von zwei Siegen aus zwei Spielen da. Ob überhaupt, und wenn ja, wann weitergespielt werden kann, lässt sich nicht voraussagen. Durchaus denkbar, dass Corona den ganz großen Triumph des scheidenden Trainers verhindert. Der ist skeptisch, was eine Saisonfortsetzung angeht. „So ein Abschied wäre schade“, sagt Veit Wager, der sich natürlich nichts sehnlicher wünscht, als mit einem Sieg im brodelnden heimischen Hexenkessel zu Fans, Mannschaft und Verein tschüss zu sagen. „Das wäre der einzige Wermutstropfen.“


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