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Der Bezirk Neckar-Fils wird nicht aufgesplittet

23.11.2019 05:30, Von Uwe Bauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fußball: Zum Start der zweiten Runde der Regionalkonferenzen sprechen sich die Vereine für eine Änderung des Spielsystems, aber gegen die radikale Variante aus

Langsam kommt Licht ins Dunkel. Auf der Suche nach dem optimalen Spielsystem, das den Spielbetrieb der württembergischen Amateurfußballer auf lange Sicht gewährleisten soll, hat der Württembergische Fußballverband (WFV) zum Auftakt der zweiten Runde der Regionalkonferenzen ein klares Stimmungsbild erhalten. Die Gefahr einer Aufspaltung des Bezirks Neckar-Fils ist wohl vom Tisch. Die Vereine plädierten zwar für eine Änderung, aber gegen eine radikale Variante.

Wie soll in Württemberg in Zukunft gekickt werden? Ist das aktuelle Spielsystem mit einer Verbands-, vier Landes- und 16 Bezirksligen noch zeitgemäß?, Welche Staffelgrößen sind ideal? Sind die geografischen Zuschnitte der Bezirke noch haltbar, wenn man eine sportliche Gerechtigkeit im Sinne von gleich großen Bezirken mit der gleichen Anzahl von Vereinen herstellen will? Fragen über Fragen, mit denen sich die vom Verbandstag im Mai 2018 zur Überprüfung der Verbandsstrukturen beauftragte Kommission im Dialog mit den Vereinen und unter Einbeziehung vieler Diskussionsbeiträge auf der Online-Plattform www.zukunftwfv.de intensiv auseinandersetzt.


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