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Sportbünde fordern schnelle Öffnung

12.05.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Corona

Die 16 Landessportbünde (LSB) haben sich gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) in einer Videokonferenz mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie befasst und fordern eine schnelle Öffnung des Sports. „Die Zeit ist reif, um zu einem geordneten Sportbetrieb zurückzukehren“, heiß es in der Erklärung von LSB und DOSB.

„Mit der steigenden Anzahl von Geimpften und Genesenen, flächendeckenden Testungen und den im Sport etablierten Hygiene- und Schutzkonzepten ist die Zeit gekommen, den Sport wieder zu öffnen“, sagt LSVBW-Präsidentin Elvira Menzer-Haasis stellvertretend für die Landessportbünde. „Nur dann kann die positive Wirkung des Sports zur physischen und psychischen Gesundheit sowie die gemeinschaftsstiftenden Sozialkontakte durch den Sport wieder zum Tragen kommen“, ergänzt Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB).

Die Wissenschaft verfüge durch umfangreiche Forschung mittlerweile über neue Erkenntnisse und unterbreite den politischen Entscheidern kontinuierlich modifizierte Lösungsansätze. „Aktives Sporttreiben jedoch war und ist – aus medizinischer Sicht – immer wesentliches Element einer erfolgreichen Lösungsstrategie der Pandemie“, betonen die Sportbünde.


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